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So soll die Wirtschaft vor dem Coronavirus geschützt werden
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Sofortmaßnahmen

So soll die Wirtschaft vor dem Coronavirus geschützt werden

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Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will die Unternehmen in der Corona-Krise unterstützen. Foto: Hubert Aiwanger / Freie Wähler

Das neuartige Coronavirus hat Deutschland erreicht. Davon wird vermutlich auch die Wirtschaft schaden nehmen. So möchte der bayerische Wirtschaftsminister, Hubert Aiwanger, die Lage nun entspannen.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat angesichts des sich ausbreitenden Virus Unterstützung für die Unternehmen im Freistaat angekündigt. Er erklärte dazu nun: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn die Probleme der Wirtschaft anwachsen. Wir werden einen Schutzschirm aufspannen, um unsere Unternehmen davor zu retten, dass sie ins Trudeln geraten."

Hubert Aiwanger: Wir stehen bereit, wenn ihr Hilfe braucht

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Die bayerische Staatsregierung werde zeitnah eine finanzielle Absicherung zu Gunsten kleiner und mittelständischer Unternehmen in Bayern zur Verfügung stellen, erklärte das Wirtschaftsministerium in einer Mitteilung. Mit dieser Sicherheit soll eine übermäßige Belastung der Risikotragfähigkeit der LfA Bayern vermieden werden und die notwendigen Handlungsspielräume der Förderbank bei der Vergabe von Bürgschaften abgesichert werden. Aiwanger ergänzte deswegen: „Es geht jetzt darum, innerhalb zunehmend schwierigerer Rahmenbedingungen den betroffenen Unternehmen deutlich zu machen: Wir stehen bereit, wenn ihr Hilfe braucht, wir lassen euch nicht im Stich."

„Panisches Handeln ist fehl am Platze“

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Von der Bundesregierung forderte Bayerns Wirtschaftsminister erneut, das Kurzarbeitergeld auszuweiten. Außerdem solle ähnlich wie in der Finanzkrise 2009 über die KfW Ausfallrisiken bei Liquiditätshilfen übernommen werden. Um die Auswirkungen des Coronavirus auf die betroffene Tourismuswirtschaft abzufedern, hatte er bereits eine Absendung des Mehrwertsteuersatzes für die Betriebe von 19 auf sieben Prozent angeregt. Aiwanger erläuterte: „Panisches Handeln ist fehl am Platze. Aber wir wollen gut vorbereitet sein. Falls das Coronavirus einen wirtschaftlichen Abschwung auslöst, dann steuern wir mit unserem Unterstützungspaket dagegen, damit nicht zahlreiche Arbeitsplätze wegbrechen.“

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