In 35 Minuten von München nach Berlin

SGL liefert wichtigen Baustein für Schnellzug der Zukunft

Der SGL Standort Meitingen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
In Hochgeschwindigkeit von München nach Berlin: Das ist die Vision eines Forschungs-Projekt der TU München. SGL liefert für dieses ehrgeizige Ziel wichtige Bausteine. Vor allem dem Standort Meitingen kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.

An dem Projekt arbeitet eine Wissenschaftliche Arbeitsgruppe für Raketentechnik und Raumfahrt (WARR) der TU München. Die SGL Group unterstützt sie mit Know-how und Materialien. Bei der Teilnahme an internationalen Wettbewerben werden die Prototypen getestet.

Mit Fasern der SGL Group auf dem Weg zur Schallgeschwindigkeit

Es ist ein Konzept des Tesla-Gründers Elon Musk: Der Hyperloop. Mit seiner Hilfe sollen Hochgeschwindigkeits-Züge mit nahezu Schall-Geschwindigkeit durch eine Röhre mit Teilvakuum befördert werden. Die Studenten der Münchner Arbeitsgruppe haben in der ersten Runde des „SpaceX Hyperloop-Wettbewerbs“ in Los Angeles den Hauptpreis gewonnen: Im Finale der drei besten Teams setzte sich die Gruppe aus München als „schnellster Pod“ durch und gewann darüber hinaus den Preis für die „beste Flug-Performance“.

Forschung und Entwicklung am SGL-Standort Meitingen

Beim ersten Wettbewerb lag der Fokus darauf, ein funktionierendes Gesamtkonzept für einen Hyperloop-Pod zu erstellen. Nun folgt ein zweiter Wettbewerb. Dabei liegt das Augenmerk hauptsächlich auf der erreichbaren Maximal-Geschwindigkeit auf der Teststrecke. Die Studenten der TU München haben dafür einen neuen Prototypen aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) entwickelt. Dabei wurden sie mit Carbonfaser-Materialien von der SGL Group unterstützt. Zudem stellt die SGL dem Team Know-how, Ressourcen und Anlagen aus ihrem Lightweight and Application Center (LAC) in Meitingen bei Augsburg zur Verfügung. Hier entwickeln und produzieren die Studenten gemeinsam mit Ingenieuren aus unterschiedlichen Bereichen Carbon-Bauteile für den Hyperloop-Pod-Prototypen.

Der neue Prototyp für den Hyperloop-Pod. Foto: SGL CARBON SE Der neue Prototyp für den Hyperloop-Pod. Foto: SGL CARBON SE

Projekt mit internationaler Strahlkraft

Andreas Wüllner, Leiter des Geschäftsbereichs Composites, Fibers & Materials (CFM) der SGL Group, erklärt: „Mit dem Hyperloop-Pod haben wir die Chance, ein Projekt mit internationaler Tragweite im Bereich zukunftsorientierter Mobilität zu unterstützen. Darüber hinaus ist das Projekt ein Spiegelbild unserer Strategie: Gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir für die spezifischen Anforderungen der Anwendung ganzheitliche Lösungen entwickeln.“

SGL stärkt Standort Meitingen

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Mit der TU München verbindet die SGL Group auch über das Hyperloop-Projekt hinaus eine enge Zusammenarbeit. So unterstützt das Unternehmen seit über acht Jahren den Stiftungslehrstuhl Carbon Composites (LCC). Dieser widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung und Weiterentwicklung von faserverstärkten Verbundwerkstoffen und deren Anwendungen. Anfang letzten Jahres holte SGL zudem den Geschäftsbreich Composites – Fibers and Materials nach Meitingen. Zusätzlich investiert das Unternehmen in ein neues Leichtbau- und Applikations-Centrum. Damit stärkt die SGL Group den schwäbischen Standort – vor allem, weil sich die Region zunehmend als „Carbon Valley“ etabliert.

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Mit Fasern der SGL Group auf dem Weg zur Schallgeschwindigkeit

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Der neue Prototyp für den Hyperloop-Pod. Foto: SGL CARBON SE Der neue Prototyp für den Hyperloop-Pod. Foto: SGL CARBON SE

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SGL stärkt Standort Meitingen

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