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SGL Group bestätigt Konzernziel nach 1. Quartal
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SGL Group bestätigt Konzernziel nach 1. Quartal

Dr. Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group. Foto: SGL

Die SGL Group ist im ersten Quartal 2016 planmäßig gut in das Geschäftsjahr gestartet. Dabei erzielte der Geschäftsbereich Composites – Fibers & Materials (CFM) mit einem EBIT von 7,8 Millionen Euro das beste Quartalsergebnis seit Bestehen des Segments. Konzernumsatz und -ergebnis waren dagegen weiterhin von den schwachen Graphitelektrodenpreisen gekennzeichnet.

„Das erste Quartal knüpft an die Entwicklungen des vergangenen Jahres an. Wir sehen gute Ergebnisse in unseren Wachstumsbereichen Composites – Fibers & Materials (CFM) und Graphite Materials & Systems (GMS) sowie in Teilen von Performance Products (PP). Das Geschäft mit Graphitelektroden steht nach wie vor unter einem immensen Preisdruck. Es gibt zwar erste Tendenzen einer leichten Stabilisierung des weltweiten Stahlangebots, doch auf unsere Preise hatten sie bislang noch keinen positiven Einfluss. Erfreulich ist, dass wir bei der rechtlichen Verselbstständigung von PP und dem Prozess der Prüfung unserer strategischen Optionen sehr gut vorankommen“, kommentiert Dr. Jürgen Köhler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group, die Ergebnisse. 

Maßnahmen zur Standortoptimierung und Kapazitätskürzung sollen noch 2016 umgesetzt werden

Dieser Prozess soll Mitte 2016 abgeschlossen sein. Gleiches gilt für die rechtliche Verselbstständigung des Geschäfts mit Kathoden, Hochofensteinen und Kohlenstoffelektroden innerhalb von PP. Durch die schwierige Lage im Markt für Graphitelektroden hatte die SGL Group zudem Maßnahmen zur Standortoptimierung und Kapazitätskürzung beschlossen. Dazu zählt die im Februar 2016 angekündigte Schließung des Werks in Frankfurt-Griesheim. Dort wurde die Produktion bereits Ende April eingestellt. Der Großteil der Mitarbeiter ist zum 1. Mai 2016 in eine Transfergesellschaft gewechselt. Der Standort wird voraussichtlich bis Ende 2016 geräumt. Verbunden mit der Umstellung des Geschäftsmodells soll so ab 2018 jährlich 30 Millionen Euro eingespart werden. Etwa die Hälfte davon bereits in diesem Jahr.   

SGL bestätigt Jahres-Prognose

Im ersten Quartal 2016 lag der Umsatz der SGL Group aufgrund des Preisdrucks bei Graphitelektroden mit 294,7 (Vorjahr: 315,3) Millionen Euro erwartungsgemäß unter dem Vorjahreswert. Das EBIT vor Sondereinflüssen verringerte sich auf minus 3,3 Millionen Euro. Entsprechend reduzierte sich auch das Konzernergebnis auf minus 26,4 Millionen Euro. Insgesamt bestätigt die SGL Group seine Prognose für das Gesamtjahr. Das Unternehmen erwartet einen leicht sinkenden Konzernumsatz aufgrund des anhaltenden Preisdrucks im Graphitelektrodengeschäft.

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