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Schule trifft auf Wirtschaft bei CADCON
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CADCON

Schule trifft auf Wirtschaft bei CADCON

 Der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT zu Gast bei CADCON in Gersthofen, Foto: CADCON

Die Firma CADCON in Gersthofen war Gastgeber der ersten Sitzung des Jahres des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Vorstellung des neuen Ministerial-Beauftragten der Realschulen Martin Sulzenbacher sowie das Projekt „Schüler als Unternehmer“.

Das Ziel des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT ist es, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft zu fördern. In den regionalen Arbeitskreisen treffen sich regelmäßig Vertreter von Schul- und Wirtschaftsseite, um sich über aktuelle wirtschafts- und gesellschafts-politische Themen auszutauschen. In der Zusammenarbeit werden regionale Schwerpunkte gesetzt und gemeinsame Aktivitäten geplant. Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder organisieren beispielsweise Betriebs-Erkundungen für Schüler und Lehrkräfte oder verschiedene Informationsveranstaltungen zur Berufsorientierung. CADCON Geschäftsführer Stephan Völk freut sich, dass seine Firma Gastgeber für diese Veranstaltung war und bestätigt die Wichtigkeit des Arbeitskreises sowohl für Schüler als auch für die Wirtschaft selbst: „Noch immer bestehen Barrieren zwischen Schule und Wirtschaft. Initiativen wie der Arbeitskreis tragen dazu bei, diese Barrieren zu überwinden.“

Arbeitskreis soll junge Leute näher an die Wirtschaft bringen

Margarete Schuster (AOK), Vorsitzende des Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT, betont: Es gibt Fragen, die können nicht die Lehrer, sondern nur die Wirtschaft selbst beantworten. Wie funktioniert die Wirtschaft? Welche Berufe bietet sie? Wie sehen die Berufsbilder aus? Mit diesen Themen tragen sich Jugendliche vor einer Berufsentscheidung. Um die Schüler optimal auf die Berufswelt vorzubereiten, benötigt es dringend die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft.“ Denn noch ist der Übergang von der Schule oder vom Studium in die Arbeitswelt oft für viele ein Sprung ins kalte Wasser. Wenig bis gar nicht vorbereit auf das, was einem im Berufsleben entgegen tritt, wird gegen eigene Talente und Interessen gehandelt und nicht selten eine falsche Berufswahl getroffen. „Dies ist fatal für den jungen Menschen, aber nicht minder fatal für uns als Unternehmer. So benötigen beispielsweise gerade wir als Ingenieur-Dienstleister dringend gut ausgebildete Schulabsolventen, die späteren Fachkräfte. Doch vor allem in den sogenannten MINT-Berufen werde diese bekanntlich immer rarer“, so Völk.

CADCON öffnet für Jugendliche gerne seine Türen

Es zeigt sich, dass mit einer frühen und individuellen Berufswege-Planung einerseits und aktiver Arbeit zwischen Wirtschaft und Schulen andererseits, mehr Jugendlichen als bisher der Übergang auf den Arbeitsmarkt gelingen kann. Ausbildung und Qualifizierung gehören zu den wirksamsten Vorkehrungen gegen den Fachkräfte-Mangel. CADCON öffnet daher bereits seit einiger Zeit gezielt die Türen für zahlreiche Aktionen wie Schülerpraktika, Schulbesuche, Vorträge, den Girls’Day und diverse Programme mit Universitäten.

Über die CADCON-Gruppe

Die CADCON-Gruppe engagiert sich mit Ingenieuren und Fachkräften an elf deutschen Standorten sowie in der Ukraine und China für ihre Kunden aus Maschinenbau, Luftfahrt- und Verteidigungs-Industrie, Anlagenbau und Kraftwerks-Technik, Automotive und Medizintechnik.

Weitere Informationen unter www.schulewirtschaft-bayern.de oder unter www.cadcon.de

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