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Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure verkabelt Wuppertal
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Digitalisierung

Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure verkabelt Wuppertal

Neues Verkabelungssystem der Stadt Wuppertal. Foto: Optical Solutions & Infrastructure

Die Digitalisierung Deutschlands wird immer wichtiger. In Wuppertal kooperiert man dazu mit Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure. Was sich dadurch nun verbessern soll.

Das Augsburger Unternehmen Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure hat sich auf glasfaserbasierte Verbindungstechnik, Verkabelungslösungen und Infrastruktur-Services spezialisiert. Davon weiß man auch im nordrhein-westfälischen Wuppertal, wo man sich mit der Stadt auf eine vertragliche Partnerschaft einigte. Zur Einrichtung von zwei neuen Serverräumen gab es eine Ausschreibung, bei der man sich durchsetzen konnte. In Absprache mit dem Amt für Informationstechnik und Digitalisierung erfolgte im Juli die Projektumsetzung.

Teil der städtischen Digitalisierungsstrategie

Die Stadt Wuppertal zählt zur Modellregion Bergisches Land und soll dabei als digitale Leitkommune fungieren. Dadurch fließen finanzielle und personelle Investitionen in die digitale Umgestaltung der Stadtverwaltung. Hinter dieser Strategie verbirgt sich die „digiTal 2023“, mit der man plant die städtische Infrastruktur zu modernisieren. Das Amt für Informationstechnik und Digitalisierung kümmert sich dabei als IT-Dienstleister um die Weiterentwicklung der technischen Einrichtungen. Unter anderem können Stadtverwalter dadurch mit elektronischen Akten arbeiten. Damit dies reibungslos abläuft, vertraut man nun dem Einsatzteam von Rosenberger.

Sauberes Verkabelungssystem gewünscht

Auf der Suche nach einem Partner genoss insbesondere die Gesamtabwicklung durch einen einzigen Anbieter oberste Priorität. Somit kümmert sich der bayerisch-schwäbische Betrieb um Projektierung, Produkte und Installation zugleich. Hauptaufgabe des Projekts ist es die zwei neuen Serverräume der Stadt mit mehr Ausfallsicherheit und verbesserten Datendurchsatz auszustatten. Hierzu bedarf es an einem schmutzabweisenden Verkabelungssystem. Dadurch sollen freie oder nicht belegte Kupplungen vor Staub geschützt werden.

Umsetzung mit eigenem Produkt

Zur Auftragsabwicklung entschied man sich für die Nutzung eines Unternehmensproduktes . Ein Kabelnetzwerk, welches laut Rosenberger OSI versiegelte Kupplungsinterfaces beinhaltet. Diese Bauweise soll vor Verunreinigungen und Beschädigungen schützen. So kann man weiterhin den Wandel zu einer digitalen Stadtverwaltung gewährleisten, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist. Den Projektabschluss erwartet man im vierten Quartal 2021. Der Vernetzungsdienstleister treibt damit die Digitalisierung erneut weiter voran.

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