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RENK mit deutlich weniger Auftragseingängen als im Vorjahr
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1. Halbjahr 2017

RENK mit deutlich weniger Auftragseingängen als im Vorjahr

 Luftaufnahme des Renk Standorts in Augsburg. Foto: Renk AG
Luftaufnahme des Renk Standorts in Augsburg. Foto: Renk AG

RENK konnte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017 Auftragseingänge in Höhe von 221 Millionen Euro verbuchen. Dies entspricht einem Minus von gut 30 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Die hohen Werte bei maritimen Getrieben und Fahrzeuggetrieben konnten nicht wiederholt werden.

Der Konzern hatte bereits erwartet, diese nicht erneut erreichen zu können. Der Geschäftsbereich Standardgetriebe steigerte dagegen im ersten Halbjahr 2017 den Bestelleingang. Der Geschäftsbereich Gleitlager bewegte sich auf Höhe des Vorjahres. Dieser liefert hydrodynamische, mit Schmierstoff versorgte Gleitlager unter anderem für Elektromotoren, Generatoren, Pumpen und maritime Anwendungen.

Umsatz-Rückgang bei RENK

Einbußen gab es auch beim Umsatz der RENK Gruppe. Dieser lag in der ersten Jahreshälfte 2017 mit etwa 224 Millionen Euro knapp unterhalb des Vergleichswerts aus 2016 (rund 227 Millionen Euro). Die Umsatzsteigerungen des Geschäftsbereichs Spezialgetriebe konnte die Rückgänge in den Geschäftsbereichen Fahrzeuggetriebe und Standardgetriebe nicht gänzlich ausgleichen. Der Geschäftsbereich Gleitlager realisierte Umsätze auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Zum 30. Juni 2017 weist RENK außerdem einen Auftragsbestand in Höhe von 788 Millionen Euro auf.

Weitere Investitionen in den Standort Augsburg

Die Ausgaben für eigenfinanzierte Forschungs- und Entwicklungs-Projekte stiegen in den ersten sechs Monaten 2017 auf acht Millionen Euro, nach fünf Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. RENK investierte bis zum 30. Juni 2017 außerdem insgesamt fünf Millionen Euro in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Schwerpunkt bildete dabei die Weiterführung der Investitionen am Standort Augsburg zur Werksoptimierung.

RENK rechnet mit stabilen Werten für 2017

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Für das Gesamtjahr 2017 erwartet RENK einen Auftragseingang leicht unter dem Wert des Vorjahres. Der Umsatz sollte dagegen wiederum Vorjahreshöhe erreichen. Der anhaltende Preisdruck und ein veränderter Produktmix im Umsatz werden 2017 allerdings zu einem Operativen Ergebnis leicht unterhalb des Niveaus von 2016 führen, wie der Konzern mitteilt. Die Operative Rendite wird 2017 erneut im zweistelligen Bereich liegen.

Expansion im Landkreis Augsburg

Zukunftspläne hat die Gruppe auch bei Oberottmarshausen. Hier möchte RENK ein neues Waren- und Prüfzentrum errichten. Dieses soll auf einer rund 70 Hektar großen Fläche entstehen und später um eine weitere Produktions-Stätte ergänzt werden. Grund für diesen Schritt sind die fehlenden Wachstums-Kapazitäten am Stammwerk in Augsburg.

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