Prinz-Karl-Viertel

Planungsstart für dritten Campus der Hochschule Augsburg

Der Abgeordnete Johannes Hintersberger, MdL. Foto: Nikolaus Schäffler
Die Hochschule Augsburg wird einen dritten Campus erhalten. Das bestätigte der Augsburger Abgeordnete Johannes Hintersberger von der CSU. Der Bayerische Landtag will die Planungen nun mit Mitteln in Höhe von 500.000 Euro unterstützen.

„Die Hochschule Augsburg kann mit der Bauplanung des dritten Campus im Prinz-Karl-Viertel beginnen“, erklärt der Augsburger Abgeordnete Johannes Hintersberger, MdL. „Der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtages hat in seiner heutigen Sitzung auf Antrag der CSU Aufnahme von Planungsmitteln für den dritten Campus in Höhe von 500.000 Euro zugestimmt“, so Hintersberger weiter. Als Berichterstatter des Haushaltsausschusses für den Einzelplan „Wissenschaft und Kunst“ präsentierte er den Antrag und führte ihn zur Abstimmung.

Warum der dritte Campus nötig ist

Die Hochschule Augsburg hatte schon seit längerem mit den Folgeerscheinungen des Allzeithochs von 6.600 Studenten zu kämpfen. Der enorme Raumbedarf kann nur mit einem weiteren Campus gedeckt werden. Die Einführung neuer Studiengänge, wie beispielsweise Sozialpädagogik im Sommersemester 2019, wird die Kapazitäten vorerst ebenfalls nicht entlasten.

Diese Architekten werden den Bau realisieren  

Eine Erweiterungsfläche musste her. Das Gelände der ehemaligen JVA Hochfeld schien gerade aufgrund der fußläufigen Nähe zum Hauptcampus ideal zu sein. Doch das Gelände gehört zum Prinz-Karl-Viertel, das einem ganz eigenen Konzept folgen sollte. Und das wollte hauptsächlich Wohnungen entstehen sehen. Das Staatliche Bauamt rief zu einem Ideenwettbewerb aus. Seit Anfang März steht nun fest: Die besten Entwürfe reichten die Gerber Architekten GmbH, das Augsburger Büro OTT Architekten und 17A ARCHITEKTUR, ebenfalls aus Augsburg, ein.

Finanzielle Mittel konnten beschafft werden

„Ich freue mich sehr, dass die Einbringung der zusätzlichen Mittel erfolgreich umgesetzt werden konnte, damit die Hochschule Augsburg keine Zeit verliert und die dringend notwendige Planung der Umbaumaßnahmen des ehemaligen JVA-Gebäudes im Augsburger Hochfeld zügig angehen kann“, betont Hintersberger. „Die Bereitstellung weiterer Planungs- und Baumittel muss dann im Nachtragshaushalt 2019 sowie dem nachfolgenden Doppelhaushalt 2021/2022 erfolgen.“ Die Hochschule hat bereits Gelder für die ersten Änderungen am denkmalgeschützten Bereich beantragt.

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