Blickpunkt #Kommunalwahl2014

Peter Högg ist Bürgermeister von Diedorf

© Peter Högg

Diedorf ist nicht so klein wie manch einer denkt. Dementsprechend hoch ist auch die Nachfrage für den Posten des Bürgermeisters gewesen. Denn Alt-Bürgermeister Otto Völk wollte für keine weitere Amtszeit kandidieren.

Erfahren Sie hier mehr über Peter Högg.

Insgesamt 8 Politiker haben sich für die Wahl zum Diedorfer Bürgermeister aufstellen lassen. Dabei überraschte Peter Högg bereits zu Beginn der Kommunalwahl-Zeit. Der EX-CSU’ler und ewiger zweiter Bürgermeister konnte sich in der CSU nicht gegen Stefan Mittermeier durchsetzen. Er wurde nicht als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen und musste das Feld für die Nachwuchshoffnung der Schwarzen räumen.

Neue Liste für Peter Högg

Doch Diedorf hat die Rechnung nicht mit Peter Högg gemacht, denn der hat sich kurzerhand seine eigene Liste mit „Wir für Diedorf“ aufgestellt. Und sammelte eine Schar von Anhängern hinter sich. Es wurde gemunkelt, dass es tatsächlich zu einer Stichwahl zwischen Mittermeier und Högg kommen könnte. Doch auch andere überließen den Posten um das Bürgermeisteramt nicht kampflos der CSU.

Harter Kampf ums Podest

So versuchte es Box-Weltmeisterin Tina Schüßler als parteilose Kandidatin auf die freundschaftliche Schiene mit den Diedorfern. Und auch Frank Wasser kurbelte den Wahlkampf ordentlich an. Dabei wurden Wahlprogramme nahezu außen vor gelassen, denn so sonderlich unterschieden sich diese bei den Kandidaten nicht.

B4B SCHWABEN-Umfrage weicht ab

Auch in unserer Abstimmung auf B4B SCHWABEN waren neben Stefan Mittermeier die Kandidaten Högg, Wasser und Schüßler nahezu gleich bei der Stimmenverteilung mit je um die 19 Prozent. Sonntagabend war dann jedoch schnell klar, dass Peter Högg das Rennen um das höchste Amt in Diedorf gemacht hat. Dieses Ergebnis war so wohl nicht zu erwarten. Mit über 60 Prozent gewann Högg die Wahl haushoch. Danach kommt Stefan Mittermeier mit lediglich knapp 15 Prozent. Die Wahlbeteiligung war bei dieser Wahl in Diedorf überdurchschnittlich hoch. Fast 70 Prozent aller Wahlberechtigten gaben ihr Kreuzchen ab.

Wahlprogramm von Peter Högg

In den nächsten Jahren hat Högg so einiges vor: Der Ausbau des dritten Gleises soll vorangetrieben und das Gymnasium verkehrstechnisch besser angebunden werden. Die kulturellen Möglichkeiten für Jugend, Kinder und Senioren sollen ausgebaut und die Vereinbarkeit für Eltern von Beruf und Familie gestärkt werden. Auch das Thema Energie soll nicht zu kurz kommen, denn HÖgg setzt sich für stark für nachhaltige Energie ein. Zu guter letzte verspricht Högg den Ausbau neuer Breitband-Technik in allen Ortsteilen von Diedorf.

Erfahren Sie hier mehr über Peter Högg.

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Insgesamt 8 Politiker haben sich für die Wahl zum Diedorfer Bürgermeister aufstellen lassen. Dabei überraschte Peter Högg bereits zu Beginn der Kommunalwahl-Zeit. Der EX-CSU’ler und ewiger zweiter Bürgermeister konnte sich in der CSU nicht gegen Stefan Mittermeier durchsetzen. Er wurde nicht als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen und musste das Feld für die Nachwuchshoffnung der Schwarzen räumen.

Neue Liste für Peter Högg

Doch Diedorf hat die Rechnung nicht mit Peter Högg gemacht, denn der hat sich kurzerhand seine eigene Liste mit „Wir für Diedorf“ aufgestellt. Und sammelte eine Schar von Anhängern hinter sich. Es wurde gemunkelt, dass es tatsächlich zu einer Stichwahl zwischen Mittermeier und Högg kommen könnte. Doch auch andere überließen den Posten um das Bürgermeisteramt nicht kampflos der CSU.

Harter Kampf ums Podest

So versuchte es Box-Weltmeisterin Tina Schüßler als parteilose Kandidatin auf die freundschaftliche Schiene mit den Diedorfern. Und auch Frank Wasser kurbelte den Wahlkampf ordentlich an. Dabei wurden Wahlprogramme nahezu außen vor gelassen, denn so sonderlich unterschieden sich diese bei den Kandidaten nicht.

B4B SCHWABEN-Umfrage weicht ab

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Wahlprogramm von Peter Högg

In den nächsten Jahren hat Högg so einiges vor: Der Ausbau des dritten Gleises soll vorangetrieben und das Gymnasium verkehrstechnisch besser angebunden werden. Die kulturellen Möglichkeiten für Jugend, Kinder und Senioren sollen ausgebaut und die Vereinbarkeit für Eltern von Beruf und Familie gestärkt werden. Auch das Thema Energie soll nicht zu kurz kommen, denn HÖgg setzt sich für stark für nachhaltige Energie ein. Zu guter letzte verspricht Högg den Ausbau neuer Breitband-Technik in allen Ortsteilen von Diedorf.

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