PATRIZIA Immobilien AG

PATRIZIA kann Erwartungen für 2014 erfüllen

PATRIZIA schlägt sich wacker auf dem Immobilienmarkt: 2013 war durch und durch erfolgreich für die AG. Foto: Meyhome/pixelio.de

Die Augsburger PATRIZIA Immobilien AG hat ihre Unternehmensziele für 2014 alle erreicht. Nicht nur das Immobilienvermögen stieg auf 14,4 Milliarden Euro. Auch der Verkauf des Eigenbestands erfolgte schneller als bislang geplant. Das zeigen die vorläufig veröffentlichten Zahlen der PATRIZIA.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Die PATRIZIA Immobilien AG hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2014 ihre wesentlichen Ziele erreicht. „Das für 2014 in Aussicht gestellte operative Ergebnis von mindestens 50 Millionen Euro kann aus heutiger Sicht erneut bestätigt werden“, berichtet Arwed Fischer, Finanzvorstand der PATRIZIA Immobilien AG. Das angestrebte Wachstum der Assets under Management um zwei Milliarden Euro wurde deutlich übertroffen.

Immobilienvermögen stieg rasant an

Das von PATRIZIA verwaltete Immobilienvermögen wuchs 2014 um rund 2,6 Milliarden Euro von 11,8 Milliarden Euro auf heute 14,4 Milliarden Euro. Wesentlich dazu beigetragen haben drei große Portfoliotransaktionen: der Erwerb des sogenannten „Leo-I-Portfolios“ in Hessen, der Ankauf von drei Gewerbeparks in Großbritannien sowie die Akquisition eines Wohnungsportfolios mit 5.500 Einheiten in den Niederlanden, von denen allerdings rund 1.350 Einheiten erst im 1. Quartal 2015 wirtschaftlich übernommen werden.

Abverkauf des Eigenbestands erfolgt schneller als geplant

Der Abverkauf des Eigenbestands vollzieht sich schneller als ursprünglich geplant. Statt der prognostizierten 1.800 Einheiten wurden im Geschäftsjahr knapp 3.000 Einheiten veräußert. Zum Jahresende 2014 umfasste das PATRIZIA-eigene Portfolio weniger als 1.100 Wohn- und Gewerbeeinheiten, die weitestgehend in den nächsten zwölf Monaten veräußert werden sollen.

Bankverbindlichkeiten konnten weiter abgebaut werden

Parallel dazu ist der Abbau der Bankverbindlichkeiten weiter vorangeschritten: Über Kaufpreiszahlungen konnten die Darlehen von 399 Millionen Euro zum 31. Dezember 2013 auf nun unter 200 Millionen Euro mehr als halbiert werden. Darin enthalten sind die beiden Schuldscheindarlehen, die wie angekündigt unverändert 77 Millionen Euro betragen. Die veröffentlichten Kennzahlen sind vorläufig und ungeprüft. Der finale Konzernabschluss wird am 25. März 2015 veröffentlicht.

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