Bilanz

Patrizia erhöht operatives Ergebnis auf über 130 Millionen Euro

Die Patrizia AG aus Augsburg hat ihr operatives Geschäftsergebnis des angelaufenen Geschäftsjahres bekannt gegeben. Ihre eigene Prognose wurde dabei sogar übertroffen. Das ist die Einschätzung der Geschäftsleitung für das laufende Jahr.

Die Patrizia AG hat im Geschäftsjahr 2019 ein operatives Ergebnis von 134,5 Millionen Euro erzielt und damit die Prognose für 2019 von 120,0 bis 130,0 Millionen Euro übertroffen. Im Geschäftsjahr 2018 hatte das operative Ergebnis dagegen 141,4 Millionen Euro betragen. Ein großer Teil davon stammte aus dem strategischen Abverkauf des Eigenbestands und Erträgen aus Co-Investments.

„Wir haben geliefert, was wir versprochen haben“

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Grund für das Ergebnis sei das organische Wachstum im gesamten Jahr 2019 mit einem soliden Anstieg der Verwaltungsgebühren auf 190,9 Millionen Euro. Dazu kommt ein deutliches Wachstum der Transaktionsgebühren auf 65,3 Millionen Euro. Karim Bohn, CFO von Patrizia erklärte: „Wir haben geliefert, was wir versprochen haben. Die guten Ergebnisse bestätigen die führende Position, die Patrizia in allen wichtigen europäischen Immobilien-Investmentmärkten einnimmt. Besonders freue ich mich über den dynamischen Anstieg unserer Kennzahlen und die Outperformance, die wir unseren Kunden liefern.“ Dazu fügte er noch an: „Während das europäische Immobilientransaktionsvolumen 2019 gegenüber dem Vorjahr leicht zurückging, hat Patrizia Marktanteile gewonnen und war für ihre Kunden auf dem Transaktionsmarkt sehr erfolgreich.“  

Wolfgang Egger, CEO der Patrizia AG ergänzte dazu: „Wir haben darüber hinaus intensiv in neue Technologien investiert, um Innovations- und Technologieführer in der europäischen Immobilien-Investmentbranche zu werden und unsere Kunden erfolgreich durch den bevorstehenden Wandel zu begleiten. Zum Nutzen unserer Kunden und unserer Aktionäre werden wir weiter wachsen." 

Patrizia plant mit erhöhtem operativem Ergebnis für 2020

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Für das Jahr 2020 erwartet Patrizia ein operatives Ergebnis von 120,0 bis 140,0 Millionen Euro. Auch 2020 geht das Augsburger Unternehmen von deutlich geringeren Erträgen aus dem Verkauf von Eigeninvestments und Co-Investments aus. Die Prognose basiert dabei auf einem kontinuierlichen organischen Wachstum der Gebühreneinnahmen - insbesondere der Verwaltungsgebühren - und geringeren Kosten, wodurch sich die Ergebnisqualität weiter verbessern soll.    

Insgesamt unterzeichnete Patrizia im Jahr 2019 Ankäufe im Wert von 5,5 Milliarden Euro. Die Verkäufe summierten sich auf 3,5 Milliarden Euro. Das Gesamttransaktionsvolumen in Europa ging damit im Jahresvergleich leicht von 315,2 Milliarden Euro im Jahr 2018 auf 307,7 Milliarden Euro im Jahr 2019 zurück.  Weitere Einzelheiten zu den Finanzergebnissen der Patrizia im Jahr 2019 werden mit Veröffentlichung des Geschäftsbericht 2019 am 19. März 2020 bekannt gegeben.  

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