Halbjahres Bilanz

PATRIZIA aus Augsburg wächst weiter

Das Fazit der PATRIZIA AG mit Sitz in Augsburg für das erste Halbjahr 2019 fällt positiv aus. Die Prognose für das komplette Geschäftsjahr kann damit bestätigt werden. So erklärt der CFO von PATRIZIA das Ergebnis.

Die PATRIZIA AG, ein globaler Akteur für pan-europäische Immobilien Investments, ist mit ihrer Performance im ersten Halbjahr 2019 zufrieden. Maßgeblich dafür ist vor allem der Anstieg der Assets under Management (AUM). Karim Bohn, CFO der PATRIZIA AG, zog daraus dieses Fazit: „PATRIZIA liefert ihren nationalen und internationalen Kunden weiterhin eine hervorragende Investment Leistung, die sich in hohen leistungsabhängigen Gebühren und einem insgesamt starken Ergebnis im ersten Halbjahr 2019 widerspiegelt. Zugleich zeigten die wiederkehrenden Verwaltungsgebühren im Jahresvergleich ein solides Wachstum, und der Anstieg der Kosten blieb deutlich unter dem Anstieg der Gebühreneinahmen insgesamt. Die Ergebnisqualität hat sich weiter verbessert, zumal das Ergebnis des ersten Halbjahres 2018 durch den Verkauf restlicher Eigeninvestments positiv beeinflusst wurde.“ 

Operatives Ergebnis um 8,9 Prozent gestiegen

Zum 30. Juni stiegen die Assets under Management von PATRIZIA auf 41,6 Milliarden Euro gegenüber 41,0 Milliarden Euro zum 31. Dezember des vergangenen Jahres. Im Zeitraum Januar bis Juni 2019 schloss PATRIZIA Transaktionen mit europäischen Immobilien in Höhe von 3 Milliarden Euro ab.  Das operative Ergebnis stieg in den ersten sechs Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 Prozent auf 79 Millionen Euro. Grund hierfür war ein solides Wachstum bei den Verwaltungs- und leistungsabhängigen Gebühren. Beide konnten die positiven Effekte aus der Veräußerung von auslaufenden Eigeninvestments (Principal Investments) und Erträgen aus CoInvestments, die sich positiv auf die Vergleichsperiode 2018 ausgewirkt hatten, mehr als ausgleichen. 

Prognose für 2019 bestätigt

PATRIZIA bestätigt damit die Prognose für das operative Ergebnis im Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 120 bis 130 Millionen Euro.  Bohn ergänzte dazu: „Die guten Ergebnisse des ersten Halbjahres liegen genau im Rahmen unserer Budgetplanung. Während wir davon ausgehen, dass der Großteil unseres angestrebten Transaktionsvolumens für das Geschäftsjahr 2019 in der zweiten Jahreshälfte 2019 unterzeichnet wird, wurde der Großteil der geplanten leistungsabhängigen Gebühren bereits im ersten Halbjahr 2019 generiert. Wir bestätigen daher unsere Ziele für das Wachstum der Assets under Management und des operativen Ergebnisses für das Geschäftsjahr 2019.“ 

Über die PATRIZIA AG

Die Patrizia AG ist seit über 35 Jahren als Investment-Manager auf den europäischen Immobilienmärkten tätig. Das Spektrum des Unternehmens umfasst dabei den Ankauf, das Management, die Wertsteigerung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien über eigene Investment-Plattformen. Als globaler Partner von Immobilieninvestments in Europa agiert das Unternehmen europaweit für große institutionelle Investoren wie auch für Privatanleger. Die Augsburger Immobiliengesellschaft verwaltet derzeit ein Vermögen von mehr als 40 Milliarden Euro.

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Operatives Ergebnis um 8,9 Prozent gestiegen

Zum 30. Juni stiegen die Assets under Management von PATRIZIA auf 41,6 Milliarden Euro gegenüber 41,0 Milliarden Euro zum 31. Dezember des vergangenen Jahres. Im Zeitraum Januar bis Juni 2019 schloss PATRIZIA Transaktionen mit europäischen Immobilien in Höhe von 3 Milliarden Euro ab.  Das operative Ergebnis stieg in den ersten sechs Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 Prozent auf 79 Millionen Euro. Grund hierfür war ein solides Wachstum bei den Verwaltungs- und leistungsabhängigen Gebühren. Beide konnten die positiven Effekte aus der Veräußerung von auslaufenden Eigeninvestments (Principal Investments) und Erträgen aus CoInvestments, die sich positiv auf die Vergleichsperiode 2018 ausgewirkt hatten, mehr als ausgleichen. 

Prognose für 2019 bestätigt

PATRIZIA bestätigt damit die Prognose für das operative Ergebnis im Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 120 bis 130 Millionen Euro.  Bohn ergänzte dazu: „Die guten Ergebnisse des ersten Halbjahres liegen genau im Rahmen unserer Budgetplanung. Während wir davon ausgehen, dass der Großteil unseres angestrebten Transaktionsvolumens für das Geschäftsjahr 2019 in der zweiten Jahreshälfte 2019 unterzeichnet wird, wurde der Großteil der geplanten leistungsabhängigen Gebühren bereits im ersten Halbjahr 2019 generiert. Wir bestätigen daher unsere Ziele für das Wachstum der Assets under Management und des operativen Ergebnisses für das Geschäftsjahr 2019.“ 

Über die PATRIZIA AG

Die Patrizia AG ist seit über 35 Jahren als Investment-Manager auf den europäischen Immobilienmärkten tätig. Das Spektrum des Unternehmens umfasst dabei den Ankauf, das Management, die Wertsteigerung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien über eigene Investment-Plattformen. Als globaler Partner von Immobilieninvestments in Europa agiert das Unternehmen europaweit für große institutionelle Investoren wie auch für Privatanleger. Die Augsburger Immobiliengesellschaft verwaltet derzeit ein Vermögen von mehr als 40 Milliarden Euro.

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