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PATRIZIA auf gutem Weg zum Branchen-Riesen
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PATRIZIA Immobilien AG

PATRIZIA auf gutem Weg zum Branchen-Riesen

 Vorstandsvorsitzender Wolfgang Egger sieht die PATRIZIA Immobilien AG auf einem guten Weg, Foto: PATRIZIA

Durchweg positiv ist das vergangene Quartal bei der PATRIZIA Immobilien AG verlaufen: Das operative Ergebnis konnte fast verdoppelt werden. Damit setzt das Augsburger Immobilienunternehmen seinen Weg zum führenden europäischen Immobilien-Investmenthaus weiter fort.

Die PATRIZIA Immobilien AG setzt ihren Weg zum führenden europäischen Immobilien-Investmenthaus weiter fort: Im zweiten Quartal 2013 hat das Augsburger Unternehmen seine Co-Investments deutlich erhöht. „Neben dem Erwerb der Wohnungsgesellschaft GWB AG haben wir in den vergangenen Monaten vor allem auch den Bereich der Gewerbe-Immobilien ausgebaut“, berichtet der PATRIZIA-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Egger. Das Volumen der neuen Gewerbe-Mandate im entsprechenden Zeitraum beläuft sich auf über 1 Mrd. Euro. In diesem Bereich sind bereits erste Ankäufe erfolgt, heißt es von Seiten der PATRIZIA weiter. Damit entfällt mittlerweile knapp die Hälfte des von PATRIZIA verwalteten Immobilienvermögens von gut 10 Mrd. Euro auf Gewerbe-Immobilien.

PATRIZIA will eingeschlagene Strategie konsequent weiterführen

„Die jüngsten Transaktionen zeigen, dass das Geschäftsmodell der PATRIZIA nicht auf den Wohn-Sektor begrenzt ist, sondern mittlerweile auch unterschiedliche Gewerbe-Bereich abdeckt – und das nicht nur auf verschiedene Nutzungsarten wie Büro- und Handelsimmobilien, sondern auch verschiedene Investment-Stile wie Core oder Value-Add“, erklärt Egger weiter. Für PATRIZIA bedeute dies, ihre Strategie konsequent umzusetzen und auf dem Wachstumsweg auch opportunistisch geprägten Anlegern Investments anbieten zu können. „Unser erfahrenes Portfolio- und Asset Management versetzt uns in die Lage, hierbei stabile und nachhaltige Wertsteigerungen zu erzielen“, erläutert Egger weiter.

Immobilienhandel belebt sich erfahrungsgemäß zum Jahresende

Im zweiten Quartal 2013 hat sich bei der PATRIZIA Immobilien AG das Vorsteuer-Ergebnis von 5,8 Mio. Euro auf 10,5 Mio. Euro annähernd verdoppelt. Auf der Grundlage der ersten sechs Monate bewegte sich das operative Vorsteuer-Ergebnis mit 18,1 Mio. Euro 34 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In dieser Entwicklung sieht PATRIZIA eine Bestätigung des Ausbaus der verschiedenen Management Services. Diese erwirtschaften seit Jahresbeginn ein stabiles wirtschaftliches Ergebnis. „Typischerweise nimmt bei PATRIZIA die Ergebnis-Dynamik im Jahresverlauf zu, da der Immobilienhandel sich regelmäßig zum Jahresende belebt“, berichtet Wolfgang Egger. Dennoch sei die Ziel-Erreichung des operativen Ergebnisses kein Selbstläufer: „Der Umbau des Konzerns gemäß den Auflagen aus der AIFM-Richtlinie verursacht erhebliche Einmal-Kosten, was sowohl die deutsche als auch internationale Organisation betrifft, da auch hier Investitionsvehikel für institutionelle Investoren aufgelegt und vertrieben werden. Weiterhin bindet die Integration der Auslandsgesellschaften Ressourcen, deren Ergebnis-Beitrag erst in den Folgejahren sichtbar werden wird“, so Egger weiter.

PATRIZIA will Eigenkapital-Quote mit großen Schritten steigern

Der Periodenüberschuss bei der PATRIZIA Immobilien AG erhöhte sich auf Halbjahressicht nach Abzug der Steuern von 5,3 Mio. Euro auf 17,7 Mio. Euro. Dies bedeutet ein Plus von 12,4 Mio. Euro. Die Zahl der bei PATRIZIA Beschäftigten betrug Ende Juni 2013 636, Ende März waren es noch 607. Seit Jahresbeginn konnte PATRIZIA ihr Bank-Darlehen außerdem um 16 Prozent zurückführen, die Eigenkapital-Quote betrug zum Stichtag 36,5 Prozent. „Unseren Entschuldungsprozess werden wir in großen Schritten fortsetzen“, plant Egger. Bis zum Jahresende will PATRIZIA Verbindlichkeiten in Höhe von nur noch 350 Mio. Euro ausweisen – damit würde sich die Eigenkapital-Quote auf 45 Prozent weiter verbessern.

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