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OBI-Filiale in Augsburger Proviantbachstraße schließt
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OBI GmbH & Co. Deutschland KG

OBI-Filiale in Augsburger Proviantbachstraße schließt

Die Augsburger OBI-Filiale in der Proviantbachstraße schließt. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die OBI-Filiale in Augsburg schließt. Schon heute soll Schluss sein für den Baumarkt-Riesen und das ohne Schlussverkauf. Betroffen von der Schließung sind rund 60 Angestellte. Bisher äußert sich das Unternehmen noch nicht selbst. Erste Details wurden durch ver.di bekannt.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die Nachricht kam überraschend, doch die Baumarkt-Kette OBI scheint die Proviantbachstraße in Augsburg wirklich verlassen zu wollen. Ab heute müssen Kunden dann auf die Filiale in Stadtbergen zurückgreifen. In der Proviantbachstraße 30, neben dem Wöhrl-Outlet, bleiben die Türen nämlich zu. Das verkündete OBI auf der einberufenen Sondersitzung  vergangenen Donnerstag dem Wirtschaftsausschuss des Gesamtbetriebsrats (GBR).

Noch keine Antwort von OBI

Warum sich OBI für diesen Schritt entscheidet und vor allem so plötzlich schließt, erklärte das Unternehmen bisher noch nicht. ver.di sieht darin einen Trick und wirft OBI vor, den Betriebsrat so zerschlagen zu wollen. So ließ die Gewerkschaft in einer Presseerklärung verlauten, dass die Unternehmensführung der Baumarktkette OBI die existierende Betriebsrätestrukturen und Beschäftigte „frontal angreifen“ würde. Noch äußert sich OBI zu diesen Aussagen bisher nicht.

Beschäftigte protestieren gegen die Schließung

Die Mitarbeiter in der Augsburg OBI Filiale sind vom Unternehmen aus von der Arbeit freigestellt, berichtet ver.di weiter. Als Folge nennt die Gewerkschaft auch, dass die Augsburger Betriebsratsvorsitzende und stellvertretende GBR-Vorsitzende aus ihren Funktionen entfernt werden würden.  Auf Grund der Schließung fanden gestern eine Betriebsversammlung und eine anschließende Protestkundgebung der Beschäftigten statt.

OBI verkauft Filiale in Thüringen

Augsburg soll dabei nicht der einzige betroffene Standort sein.  Auch der OBI-Markt Sömmerda (Thüringen) wird mit Wirkung zum 1. Juli 2016 an eine offenbar eigens gegründete Franchise-Firma verkauft, so ver.di.

Mehr zur OBI Group Holding SE & Co.KGaA

Das heute zur Tengelmann Unternehmensgruppe in Mülheim an der Ruhr gehörende Unternehmen OBI wurde im Jahr 1970 gegründet. OBI ist derzeit in elf europäischen Ländern mit über 650 Märkten vertreten, davon mehr als 350 Märkte in Deutschland. OBI beschäftigt über 46.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 erwirtschaftet das Unternehmen einen Gesamt Umsatz von 6,7 Milliarden Euro.

UPDATE 01.07.16

Informationen der Augsburger Allgemeinen zu folge, bleibt der Markt nun vorerst doch geöffnet. Die Plakate, die die Schließung des Marktes ankündigten, seien verschwunden. Wie genau es weitergeht, ist noch nicht klar. Auch von OBI gibt es bisher keine Stellungsnahme zum weiteren Vorgehen.

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