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Ich sehe 2026 als ein Jahr, in dem viele Unternehmen in Bayerisch-Schwaben bewusst neue Chancen ergreifen werden. Weniger „Erneuerung aus Not“ – vielmehr eine Phase, in der mutige Unternehmerinnen und Unternehmer neue Wege gehen, neue Märkte erschließen und Geschäftsmodelle jenseits der bisherigen Konventionen denken. Unsere Region hat enormes Potenzial, gerade weil hier Pragmatismus auf Innovationskraft trifft. Viele Unternehmen nutzen die aktuellen Veränderungen im globalen Markt als Impuls, sich breiter, digitaler und internationaler aufzustellen. Kurz gesagt: 2026 wird kein Jahr des Stillstands, sondern eines der Gestaltung – für alle, die bereit sind, sich weiterzuentwickeln.
Wir erweitern 2026 unser unternehmerisches Spielfeld – neben trumedia entsteht etwas völlig Neues. Auf der einen Seite fokussiert sich trumedia noch stärker auf das, wofür wir seit mehr als einem Jahrzehnt stehen: Markenentwicklung, strategische Kommunikation und ausgewählte Kundenprojekte mit hoher Relevanz. Wir bündeln unsere Ressourcen, setzen auf Qualität vor Breite und bauen insbesondere unser internationales Netzwerk, vor allem in Asien, weiter aus.
Parallel dazu entsteht derzeit ein zweites, vollkommen neues Geschäftsmodell, das unabhängig vom klassischen Agenturverständnis funktioniert. Es bricht mit zahlreichen Konventionen unserer Branche, ist von Grund auf digital und weltweit skalierbar angelegt – ein Ansatz, der bewusst abseits der Mechaniken funktioniert, die Agenturen heute noch prägen.
Ich kann noch nicht viel verraten, aber: Es ist deutlich größer gedacht als reine Dienstleistung. Es ist ein unternehmerischer Ansatz mit eigener Wertschöpfungslogik, der Technologie, Automatisierung und Internationalisierung miteinander verbindet und damit weitreichende Perspektiven eröffnet. Für uns ist 2026 daher ein Jahr, in dem wir Bewährtes weiterführen – und gleichzeitig die Basis für etwas völlig Neues legen.
Ich gehe mit sehr viel Energie und Vorfreude ins Jahr 2026. Die letzten Monate haben mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, den Raum zu schaffen – für neue Ideen, neue Strukturen und neue unternehmerische Wege. Für mich persönlich ist 2026 daher ein Jahr der Gestaltung, nicht der Reaktion. Ich freue mich darauf, ein neues Geschäftsmodell aufzubauen, das anders funktioniert als das, was wir bisher kennen. Privat wie unternehmerisch wird 2026 für mich also alles andere als langweilig – im Gegenteil: Es wird eines der spannendsten Jahre seit langem.