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MAI Carbon-Cluster erhält vier Millionen Euro
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Abgeordnetenbüro Dr. Volker Ullrich, MdB | Carbon Composites e.V.

MAI Carbon-Cluster erhält vier Millionen Euro

Dr. Volker Ullrich, MdB, freut sich über die Förderung des Augsburger Cluster MAI Carbon. Foto: Büro Dr. Ullrich

Das Augsburger Cluster MAI Carbon erhält einen Förderzuschuss des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Carbon wird insbesondere in Industrie und Produktion immer häufiger verwendet. Von den Zuschüssen profitieren dann auch verschiedene regionale Unternehmen.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Mit der Fördermaßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ prämierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) insgesamt elf Projekte. Eines davon ist das Augsburger Cluster MAI Carbon mit dem Konzept „Strategische Kooperationen für kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe“. Über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren erhält das Unternehmen bis zu vier Millionen Euro Förderung. „Die jetzt für die Förderung ausgewählten Cluster und Netzwerke werden neue Botschafter für den starken deutschen Innovationsstandort sein“, sagt der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Müller.

Schwarzer Faden führt zu wirtschaftlicher Spitzenposition

Dr. Volker Ullrich, stellvertretendes Mitglied des Bildungs- und Forschungs-Ausschusses des Bundestags, gratuliert der Clustermanagement-Organisation zu diesem Erfolg. „Für unsere Region ist Spitzenforschung im Bereich Carbon besonders wichtig. Augsburg war einst Textilhochburg. Nun bringt uns der schwarze Faden Carbon wieder an die Spitzenposition. Carbonfaser-Verbundwerkstoff sind Werkstoffe der Zukunft. Unternehmen wie SGL Carbon, Premium Aerotec und MT Aerospace profitieren und sorgen für innovative Arbeitsplätze in unserer Region“, erklärt Ullrich. Die Fördermaßnahme ist ein Bestandteil der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung. „Wirtschaft und Wissenschaft werden sowohl regional als auch international vernetzt. Das ist der Schlüssel für Innovation“, so Ullrich weiter. „Internationalisierung des Carbon-Spitzencluster ist der Motor für die Wirtschaft unserer Region.“ 

Neue Projekte können realisiert werden

Die ausgewählten Cluster und Netzwerke sind thematische Zusammenschlüsse von Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft. In den kommenden Jahren können mit der Förderung zusammen mit weltweiten Partnern Forschungs- und Innovationsprojekte umgesetzt werden. Die erfolgreichsten Cluster und Netzwerke werden ihre Projekte Anfang 2017 starten. 

So profitiert MAI Carbon

MAI Carbon kann mit den weiteren Fördermitteln die begonnene Internationalisierung weiter ausbauen. So wird in die Kooperationen mit dem US-amerikanischen Cluster IACMI (Institute for Advanced Composites Manufacturing Innovation), dem südkoreanischen Cluster Carbon Valley und auch in Kooperationen innerhalb Europas intensiviert. „Wir sind sehr glücklich, dass wir die Fachjury in Berlin mit unserem Internationalisierungskonzept  überzeugen konnten. Ziel der Internationalisierung von MAI Carbon ist es, langfristig angelegte transnationale Innovationsbrücken zu etablieren, um neue Märkte anzusprechen, den Werkstoff weiterzuentwickeln, Bildungsketten aufzubauen sowie Wertschöpfung in Deutschland zu schaffen. Flankiert wird das Internationalisierungskonzept durch eine multidimensionale Kommunikationskampagne“, so Sven Blanck, aus dem Bereich Controlling & Development im Cluster MAI Carbon.

Über MAI Carbon und Carbon Composites e.V.

An der Spitzencluster-Initiative MAI Carbon des Carbon Composites e.V. (CCeV) beteiligen sich Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie unterstützende Organisationen aus der Region München-Augsburg-Ingolstadt. Hauptanliegen von MAI Carbon ist es, den Werkstoff Carbon serienreif zu machen sowie die Regionen zu einem europäischen Kompetenzzentrum für CFK-Leichtbau auszubauen, das die gesamte Wertschöpfungskette der CFK-Technologie abdeckt und den vertretenen Partner in der Schlüsseltechnologie CFK zu einer Weltmarkt-Spitzenposition verhilft. CCeV ist ein Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe abdeckt. So werden Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz vernetzt. 

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