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Landratsamt Augsburg

Landratsamt Augsburg

Klaus Riehle verlässt das Landratsamt Augsburg und geht in die wohlverdiente Altersteilzeit. Landrat Martin Sailer dankt Klaus Riehle für die langjährige engagierte Arbeit. Weitere Bilder sehen Sie, wenn Sie auf das Bild klicken.

Volle 33 Jahre war Klaus Riehle im Landratsamt Augsburg tätig, davon mehr als 22 Jahre für Seniorenfragen verantwortlich – jetzt steht ihm ein neuer Lebensabschnitt bevor. Mit dem 1. September 2011 beginnt für ihn die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit, bevor er Anfang 2014 endgültig in Rente gehen wird. Bis dahin hat er noch viel geplant: Schon in diesem Jahr stehen ein Angelurlaub in Norwegen und eine mehrmonatige Reise nach Asien auf dem Programm. Dass älter werden nicht heißen muss alt zu sein, darin hat er in seiner Zeit als Sachgebietsleiter für Soziales Betreuungswesen und Seniorenfragen eine Menge Erfahrung gesammelt.

Vom Jugendpfleger zur Leitung Fachstelle für Seniorenfragen

Angefangen hat alles auf der anderen Seite des Altersspektrums. Nach einem Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule München war er zunächst zwei Jahre für einen Münchner Verein in der Jugendhilfe tätig, bevor er 1978 als 29jähriger im Landratsamt Augsburg eine Stelle als Jugendpfleger antrat. Mit der Zeit wandelte sich sein Aufgabenkreis, so dass er 1989 zum Leiter der Fachstelle für Seniorenfragen wurde und nach Umstrukturierungen die Leitung des Sachgebietes Soziales Betreuungswesen und Seniorenfragen übernahm.

Sachgebiet ist nicht nur etwas für Senioren

Heute gehören 16 Mitarbeiter dem Sachgebiet an, die sich auf das Haupthaus am Prinzregentenplatz in Augsburg sowie die Außenstelle in Stadtbergen verteilen. Die Aufgaben sind vielfältig und beschränken sich, anders als der Name des Sachgebiets vielleicht vermuten lässt, nicht allein auf die Arbeit mit Senioren. Neben der Heimaufsicht, die regelmäßig die Pflegeheime im Landkreis begutachtet, gehört auch die Betreuungsstelle dazu, die für Menschen zuständig ist, die aufgrund von Unfällen oder Behinderungen einen gesetzlichen Betreuer benötigen. Auch für Erwachsene aller Altersstufen, die sich in einer persönlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Notlage befinden, gibt es im Sachgebiet Ansprechpartner, die Hilfestellungen und Beratungen bieten. Dennoch hat der Bereich Seniorenfragen einen hohen Stellenwert. Nicht nur die Senioren selbst, auch pflegende Angehörige werden in Gesprächen und bei Vor-Ort-Besuchen zur Lebensgestaltung beraten.

Die Nachfolgerin machte es Riehle gleich

Die Nachfolgerin von Klaus Riehle als Sachgebietsleitung, Regina Prestele, hat einen ähnlichen – wenn auch mit jungen 28 Jahren noch kürzeren – Weg beschritten. Auch sie landete, nach dem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin und einem kurzen Zwischenspiel in der Presseabteilung, in der Jugendhilfe. Nachdem sie ab 2010 zunächst in einer Doppelrolle sowohl für Jugendhilfeplanung als auch für Seniorenangelegenheiten zuständig war, folgte im April 2011 der endgültige Wechsel ins Sachgebiet Soziales Betreuungswesen und Seniorenfragen.

Viel zu tun für die Neue

Einen Mangel an Arbeit braucht Regina Prestele – nicht nur aufgrund der demographischen Entwicklung – nicht zu befürchten. Sozusagen mit ihrem „Amtsantritt“ hat der Kreistag das Seniorenpolitische Gesamtkonzept verabschiedet, dessen Umsetzung nun in ihren Händen ruht. Ziel des Konzepts ist es, der Entwicklung der Gesellschaft Rechnung tragend, älteren Menschen einen möglichst langen Aufenthalt in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Dazu soll die ambulante Versorgung gegenüber der stationären Versorgung gestärkt und durch zusätzliche Pflegeangebote und pflegenahe Dienstleistungen die Eigenständigkeit der Senioren gewahrt werden. Nun gilt es vor allem die Gemeinden mit Informationen und Hilfestellungen bei der Realisierung zu unterstützen.

Landrat Martin Sailer dankte Klaus Riehle im Rahmen der letzten Kreistagssitzung herzlich für dessen langjährige engagierte Arbeit und wünschte Regina Prestele viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit.

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