Schneider, Geiwitz & Partner /manroland

Investorenlösung für manroland-Tochter PLAMAG gefunden

Christian Plail von Schneider, Geiwitz & Partner in Augsburg, Foto: Schneider, Geiwitz & Partner

Nach der manroland-Insolvenz 2011 gibt es gute Nachrichten für das Tochterunternehmen „Plauener Maschinenbau AG“, kurz PLAMAG: Für die Produktionsstandorte der ehemaligen PLAMAG in Plauen und Augsburg wurde eine Investorenlösung gefunden, welche die Fortführung des Geschäftsbetriebs mit allen Mitarbeitern sichert.

Für die ehemalige PLAMAG in Plauen und Augsburg wurde ein tragfähiges Zukunftskonzept erreicht, teilte manroland-Insolvenzverwalter Christian Plails von der Kanzlei Schneider Geiwitz und Partner mit. Die PLAMAG als Tochtergesellschaft der insolventen manroland AG war im Jahr 2013 von der Augsburger IBS Produktions GmbH übernommen worden. Die IBS musste jeodch selbst im Sommer 2014 Insolvenz anmelden, das Verfahren leitet als Insolvenzverwalter ebenfalls Christian Plail.

Investorengruppe um Augsburger Unternehmer Johann Dietmair

Mit der neu gegründeten IBS– PLAMAG Maschinenbau GmbH soll der Geschäftsbetrieb mit allen Mitarbeitern fortgeführt werden. Neben einer Investorengruppe um den Augsburger Unternehmer Johann Dietmair wird auch der bisherige Betriebsleiter Jens Wunderlich an der neu gegründeten Gesellschaft beteiligt sein. Zusätzlich wird auch die Insolvenzmasse – und damit der Insolvenzverwalter für die Gläubiger der insolventen Gesellschaft – Anteile übernehmen.

Alle 120 Arbeitsplätze bleiben erhalten

„Die Suche der vergangenen Monate war sicher nicht einfach, aber nun gibt es eine erfreuliche Lösung mit guten wirtschaftlichen Aussichten. Dies liegt in erster Linie daran, dass Kunden, Lieferanten, Management und Arbeitnehmer auch und gerade in der schwierigen Phase der Insolvenz dem Unternehmen die Treue gehalten haben“, erklärte Rechtsanwalt Christian Plail. Von den 100 Arbeitsplätzen am Standort Plauen und 20 in Augsburg werden alle erhalten bleiben.

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Christian Plail von Schneider, Geiwitz & Partner in Augsburg, Foto: Schneider, Geiwitz & Partner

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Für die ehemalige PLAMAG in Plauen und Augsburg wurde ein tragfähiges Zukunftskonzept erreicht, teilte manroland-Insolvenzverwalter Christian Plails von der Kanzlei Schneider Geiwitz und Partner mit. Die PLAMAG als Tochtergesellschaft der insolventen manroland AG war im Jahr 2013 von der Augsburger IBS Produktions GmbH übernommen worden. Die IBS musste jeodch selbst im Sommer 2014 Insolvenz anmelden, das Verfahren leitet als Insolvenzverwalter ebenfalls Christian Plail.

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Mit der neu gegründeten IBS– PLAMAG Maschinenbau GmbH soll der Geschäftsbetrieb mit allen Mitarbeitern fortgeführt werden. Neben einer Investorengruppe um den Augsburger Unternehmer Johann Dietmair wird auch der bisherige Betriebsleiter Jens Wunderlich an der neu gegründeten Gesellschaft beteiligt sein. Zusätzlich wird auch die Insolvenzmasse – und damit der Insolvenzverwalter für die Gläubiger der insolventen Gesellschaft – Anteile übernehmen.

Alle 120 Arbeitsplätze bleiben erhalten

„Die Suche der vergangenen Monate war sicher nicht einfach, aber nun gibt es eine erfreuliche Lösung mit guten wirtschaftlichen Aussichten. Dies liegt in erster Linie daran, dass Kunden, Lieferanten, Management und Arbeitnehmer auch und gerade in der schwierigen Phase der Insolvenz dem Unternehmen die Treue gehalten haben“, erklärte Rechtsanwalt Christian Plail. Von den 100 Arbeitsplätzen am Standort Plauen und 20 in Augsburg werden alle erhalten bleiben.

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