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IKEA

IKEA

Das schwedische Möbelhaus IKEA kann aufatmen und den Sicherheitsaufwand zurückfahren. Die zwei Erpresser, die IKEA über Monate hinweg terrorisiert haben sollen wurden festgenommen.

Berichten der Frankfurter Rundschau zufolge wurden die mutmaßlichen Erpresser des schwedischen Möbelhauses IKEA geschnappt. Mit Erleichterung reagierte IKEA auf die Festnahme.  Der IKEA-Konzern war bereits seit dem Frühjahr erpresst worden. In mehreren Filialen kam es zu Bomben-Anschlägen. Auch eine deutsche IKEA-Filiale war betroffen. In Dresden waren im Juni bei einer Explosion zwei Kunden verletzt worden.

Verstärkte Sicherheits-Maßnahmen bei IKEA

Die bislang unbekannten Erpresser hatten mit Bomben Explosionen in IKEA-Filialen verursacht. "Das war für uns eine Ausnahmesituation", so ein IKEA-Sprecher gegenüber der FR. Seit Beginn der Anschläge hatte IKEA ständigen Kontakt mit den ermittelnden Behörden. Europaweit wurden die Sicherheits-Maßnahmen bei IKEA erhöht und zusätzliches Sicherheitspersonal eingestellt.

IKEA Erpresser wurden verhaftet

IKEA gehe nun, so die Frankfurter Rundschau, davon aus, dass der Terror ein Ende habe. Bei den festgenommenen Männern soll es sich tatsächlich um die Erpresser handeln. Der Sicherheits-Aufwand solle nun in den IKEA-Filialen wieder auf ein Normalmaß zurückgefahren werden.

IKEA Erpresser in Polen festgenommen

Laut Angaben der FR wurden die  zwei Erpresser von der polnischen Polizei festgenommen. Laut einer Erklärung der polnischen Polizei verlangten die beiden Erpresser von IKEA Erpressungsgeld in Höhe von sechs Millionen Euro. Die beiden polnischen Täter seien im Nordwesten Polens geschnappt worden, so die FR weiter. Bislang wurde für die zwei 39-jährigen Erpresser drei Monate Untersuchungshaft verordnet. Wegen der Gefährdung vieler Menschenleben drohe den IKEA Erpressern rund 10 Jahre Haft.

10 Jahre Haft für IKEA Erpresser?

Laut Angaben der polnischen Polizei handle es sich bei den Tätern umi Adam K. und Mikolaj G. K. sei der  ehemalige Manager mehrerer großer Firmen.  G. sei der Polizei bereits durch Drogendelikte bekannt gewesen, so die FR weiter.

IKEA-Anschläge: Historie des Terrors

Ende waren in IKEA-Geschäften in Belgien, Frankreich und den Niederlanden präparierte Wecker explodiert. Am 10. Juni wurden bei einer Explosion in der IKEA Küchenabteilung in Dresden zwei Kunden verletzt. Anfang September evakuierte die Polizei zwei IKEA-Filialen in Prag. Eine Woche später, so die FR, schrieb Europol erstmals einen Verdächtigen zur Fahndung aus. Ende September gab IKEA erstmals zu, erpresst zu werden.

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