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IHK Schwaben
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IHK Schwaben

IHK Schwaben

Das Logistik-Cluster Schwaben soll das Profil der Region schärfen. Fraunhofer SCS und das Logistik-Cluster präsentieren einen „Logistik-Atlas“ für die Region.

Mit der Präsentation eines „Logistik-Atlas Schwaben“ von Fraunhofer SCS ist der „Logistik-Cluster Schwaben“ am Dienstagabend (19.07.2011) im Günzburger Forum am Hofgarten erstmals an die Öffentlichkeit getreten. Das Cluster war Ende Mai von 33 Unternehmern aus den IHK-Regionen Schwaben und Ulm und den beiden Kammern mit dem Ziel gegründet worden, Logistik-Dienstleister, produzierende Industrie, Handel, Wissenschaft, Kommunen und Politik an einen Tisch zu bringen und gemeinsame Aktivitäten von der Fachkräftesicherung über Infrastruktur-Fragen bis zur Forschung zu starten.

Region profitiert von ihrer Lage und von ihrer vielseitigen Industrie

Die „Region Schwaben“ über die Landesgrenze hinweg ist von Fraunhofer Supply Chain Management (SCS) als eine der bundesdeutschen „Top-Logistik-Regionen“ identifiziert worden. Sie profitiert von ihrer zentralen Lage in Süddeutschland und Europa, von der starken und diversifizierten Industrie vor Ort, von einem breiten Bildungsangebot, Ansiedlungsflächen und einer guten Vernetzung der Akteure, ergab die Fraunhofer-Untersuchung für den „Logistik-Atlas“, der von den Cluster-Initiatoren in Auftrag gegeben worden war und der erstmals in dieser Form Standortdaten bündelt und auch kartographisch aufbereitet.

Hoher Anteil an Logistikflächen

Insgesamt profitiere die Region – und damit auch die Logistik – von einem „extrem hohen Anteil an Beschäftigten in industrienaher Umgebung“, erklärte Nehm. Sie habe eine günstige Lage im „industriellen Süden“ und profitiere von einem breiten Industrie- und Logistikdienstleister-Mix. Derzeit würden in Schwaben fast 200 000 Quadratmeter Logistikflächen neu entwickelt, darunter die Amazon-Ansiedlung südlich von Augsburg.

Bestnoten für Schwaben

Der „Logistik-Atlas Schwaben“ vergleicht zum großen Teil „landkreisscharf“ das Standort-Angebot und die Investoren-Nachfrage für verschiedene Logistik-Typen. Nehm machte dies an den Beispielen der Standortattraktivität für die Produktionsversorgung oder für die Distributionslogistik deutlich. Für die Produktionslogistik etwa wurden in den IHK-Regionen Schwaben und Ulm in fast allen Landkreisen die meisten Standortfaktoren (z.B. Industriedichte, Flächenverfügbarkeit, Autobahnnähe, Dienstleisterdichte) als „überdurchschnittlich“ oder noch besser bewertet. In Augsburg, Augsburg-Land und Neu-Ulm wurden die Faktoren mit der Bestnote „sehr hoch“ eingestuft. Für die „Distributionslogistik“, also die Verteilung von Gütern in die „Fläche“, ist ein Band entlang der Autobahn A 8 „überdurchschnittlich“, „hoch“ (Augsburg-Land und Neu-Ulm) bzw. „sehr hoch“ (Alb-Donau-Kreis) bewertet worden; auch die Attraktivität Memmingens am Kreuz von A 7 und A 96 wurde als „hoch“ eingestuft.

Besondere Zukunftschancen für Schwaben

Besondere Zukunftschancen für die Weiterentwicklung der Logistik-Region Schwaben sieht Fraunhofer SCS in den direkten Container-Verkehren zu den Seehäfen, in der Etablierung alpenquerender Verkehre und im künftigen KV-/Container-Terminal im Güterverkehrszentrum (GVZ) Augsburg. Zu den Herausforderungen zähle der sich abzeichnende Fachkräftemangel, besonders deutlich erkennbar unter den Fahrern.

Hintergrund: Logistik-Cluster Schwaben, gegründet von 33 Unternehmen und zwei IHKs

Der „Logistik-Cluster Schwaben e.V.“ wurde am 24. Mai 2011 von 33 namhaften Unternehmen und Mittelständlern aus der Transport- und Logistikbranche, aus der produzierenden Industrie und dem Handel sowie die beiden Industrie- und Handelskammern Schwaben und Ulm in Augsburg gegründet. Ziel der Initiative aus der Wirtschaft ist es, im Sinne eines Cluster-Gedankens im Interesse der Gesamtregion eng mit Wissenschaft, Kommunen, Politik und Wirt-schaftsförderern zusammenzuarbeiten.

Anschubfinanzierung in den ersten Jahren

Ausgegangen war die Initiative von neun Unternehmen aus den Verkehrs- und Logistikstandor-ten der IHKs Schwaben und Ulm. Der Logistik-Cluster finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen der Unternehmen sowie der beiden IHKs, die überdies für die ersten drei Jahre eine Anschubfinanzierung leisten.

Die Initiatoren des Clusters sind:

Andreas Schmid Logistik AG, Gersthofen

Augsburger Localbahn GmbH, Augsburg

Dachser GmbH & Co. KG, Kempten

Finsterwalder Transport & Logistik GmbH, Türkheim

Fujitsu Technology Solutions GmbH, Augsburg

Honold Logistik Gruppe GmbH & Co. KG, Neu-Ulm

Roman Mayer GmbH, Augsburg

Spedition Nuber GmbH, Augsburg

Seifert Logistics GmbH, Ulm

Als weitere Gründungsmitglieder sind dabei:

Augsburger Möbelspedition Carl Domberger GmbH & Co. KG

Adolf Präg GmbH & Co. KG, Kempten

Albrecht Braun GmbH, Amstetten

Bohnacker GmbH, Blaubeuren

Daimler AG, Niederlassung Augsburg

Daimler AG, Niederlassung Ulm / Schwäbisch Gmünd

Eurocopter Deutschland GmbH, Donauwörth

EvoBus GmbH, Neu-Ulm

InGenics AG, Ulm

Lämmle Industriepack Verpackungsgesellschaft Zell GmbH & Co. KG, Rot an der Rot

Franz Leinfelder Logistik GmbH, Wemding

MAN Diesel & Turbo SE, Augsburg       

Nestlé Deutschland AG, Werk Biessenhofen

Robert Bayer GmbH, Ehingen                                                               

Seeberger KG, Ulm           

SGL Carbon GmbH, Meitingen

Sonntag & Partner, Augsburg

Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Augsburg

Stöhr Spedition e.K., Rottenacker

SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH, Ulm

UniCredit Bank AG, Augsburg

UPM GmbH, Augsburg

Verlagsgruppe Weltbild, Augsburg

Wäschekrone GmbH & Co. KG, Laichingen

Vorstand des „Logistik-Cluster Schwaben e.V.“:

Alfred Kolb, Andreas Schmid Logistik AG – Vorsitzender des Vorstands

Harald Seifert, Seifert Logistics GmbH – Erster Stellvertreter

Karl-Heinz Czauderna, Fujitsu Technology Solutions GmbH – Zweiter Stellvertreter

Otto Sälzle, IHK Ulm

Klaus Finsterwalder, Finsterwalder Transport & Logistik GmbH

Peter Saalfrank, IHK Schwaben

www.logistiknetzwerk-schwaben.de

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