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IHK Schwaben

IHK Schwaben

500.000ste Teilnehmerin des IHK-Bildungshauses wird mit straffem Familien- und Zeitmanagement zur IHK-Fachkraft Faserverbund.

Seit der Gründung des IHK-Bildungshauses Schwaben im Jahr 1971 haben über eine halbe Million Kursteilnehmer die Lehrgänge in der Technischen Akademie, der Wirtschafts-Akademie und der Führungs-Akademie besucht. Kürzlich konnten die Geschäftsführer Heinz Müllenbeck und Dr. Christian Kopp als 500.000. Teilnehmerin Leticia Kriston begrüßen.

Die 500.000ste Teilnehmerin

Die gebürtige Ungarin wohnt mit ihrer Familie in Garching bei München. Sie absolvierte an der Technischen Akademie Schwaben im März zwei Seminare über Faserverbund-Technik, um sich in diesem zukunftsweisenden Sektor weiterzubilden. „Ich habe mich informiert und gesehen, dass es nur in Norddeutschland und bei der IHK Schwaben Lehrgänge zu diesem Thema gibt und mich natürlich für Augsburg entschieden“, sagt sie. Obwohl die Entfernung zwischen Garching und Augsburg nicht so groß ist, wollte die 42-Jährige nicht jeden Tag pendeln.

Mit dem Wohnmobil an dem Lech

Sie reiste mit dem Wohnmobil an, stellte das Fahrzeug am Lech ab und legte die Strecke zur Akademie an der Ulmer Straße beim ersten Mal zu Fuß, beim zweiten Kurs mit dem Fahrrad zurück. „Die Weiterbildung in Augsburg war richtig entspannend für mich, ich hatte Urlaub von der Familie, konnte nach dem Unterricht in Ruhe lernen, aber auch in der Stadt bummeln und am Lech Fahrrad fahren“, erzählt sie. Was sich so leicht anhört, ist in Wirklichkeit das Ergebnis eines perfekt organisierten Familien- und Berufslebens.

Zu Leticia Kriston

Leticia Kriston wurde 1969 in Mezöcsát in Ungarn geboren, besuchte dort die Grundschule und das Gymnasium. Anschließend studierte sie bis 1991 an der Hochschulfakultät Dunaújváros der Technischen Universität Miskolc. Nach der politischen Wende gab es weniger Arbeitsplätze und es war schwierig, als Ingenieurin unterzukommen. In München arbeitete Leticia Kriston als Au-Pair-Mädchen und machte einen Deutschkurs an der Volkshochschule. Im letzten Monat des für ein Jahr geplanten Aufenthalts lernte sie ihren Mann kennen. Das Paar bekam zwei Kinder. Auch als die Kinder klein waren, wollte Leticia Kriston weiter an ihrer beruflichen Karriere basteln. Sie arbeitete in Architekturbüros machte eine Umschulung zur Technischen Zeichnerin.

Studium an der TU München

Um in Deutschland einen Abschluss zu haben, begann sie neben der Arbeit an der TU München Architektur zu studieren. Weil sich beides nicht vereinbaren ließ, gab sie das Studium auf. In verschiedenen Firmen war Leticia Kriston für Planung und Konstruktion zuständig. Seit 2006 arbeitet sie bei einem großen Unternehmen in Garching. Im letzten Jahr beschloss sie, sich weiterzubilden. „Faserverbundstoffe sind die Zukunft, beispielsweise bei Elektroautos, deren Karosserien aufgrund der schweren Akkus aus leichterem Material sein müssen“, sagt sie.

IHK-Bildungshaus Schwaben

Bei dem IHK –Bildungshaus in Schwaben machte Leticia Kriston einen Grund- und einen Aufbaukurs für CFK/GFK-Technik. Sie war die einzige Frau und staunte, dass sogar Mitarbeiter eines großen Automobilherstellers aus Ingolstadt unter den Teilnehmern waren. „Ich möchte von Anfang bei dieser neuen zukunftsweisenden Technik dabei sein und mich in diesem Bereich beruflich entfalten“, erklärt Leticia Kriston ihr Engagement. Die IHK-Zertifikate werden ihr dabei helfen. Für die Kurse hat sie ihren Jahresurlaub hergenommen. Unterstützung bekam sie von ihrem Ehemann. „Wir sind ein tolles Team“, schwärmt die Mutter und Ehefrau. Nur so war es möglich, neben der Arbeit und einer weiteren Ausbildung zur technischen Betriebswirtin bei der IHK München die Kurse in Augsburg zu absolvieren.

Bildungs-Gutschein

Nach Augsburg wird sie noch öfter kommen. Denn Heinz Müllenbeck überreichte der 500.000. Teilnehmerin des Bildungshauses neben einem Blumenstrauß einen Gutschein. Er ist drei Jahrelang gültig. Während dieser Zeit kann Leticia Kriston Kurse nach ihrer Wahl besuchen.

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