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HWK verzeichnet immer noch freie Ausbildungsplätze
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HWK Schwaben

HWK verzeichnet immer noch freie Ausbildungsplätze

 Ausbildung gesucht - Auszubildende gesucht. Foto: Marvin Siefke / pixelio.de

Trotz den noch landesweit vielen freien Stellen in Ausbildungsbetrieben kann sich die Handwerkskammer Schwaben nicht beschweren. Dort sind derzeit 2.864 neue Ausbildungsverhältnisse eingetragen. 

Trotz der hohen Zahl an neuen Ausbildungsverträgen gibt es immer noch viele interessante Ausbildungsplätze im schwäbischen Handwerk. 545 freie Ausbildungsplätze gibt es noch in Schwaben, die sofort angetreten werden können. Dabei gibt es viel Auswahlmöglichkeit für Jugendliche. „Es fällt auf, dass die aktuellen Angebote auf mehr Berufe verteilt sind, als in den letzten Jahren“, stellt Anette Göllner, die Leiterin der Hauptabteilung Berufsausbildung bei der Handwerkskammer, fest. „Der demografische Wandel ist im Handwerk deutlich zu spüren, die jungen Menschen haben also noch durchaus Chancen.“

Breites Spektrum an Berufszweigen

Viele Lehrstellen in den Lebensmittelhandwerken und den Bau- und Ausbauberufen sind noch unbesetzt. Aber auch Elektroniker, Schreiner oder Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik sind gefragt. Bemerkenswert ist auch, dass in ländlichen Regionen noch mehr Plätze unbesetzt sind als in den Städten. „Wir verzeichnen eine deutliche Pendlerbewegung in die Städte, die zu Lasten der Handwerksunternehmen auf dem Land führt“, erklärt Göllner diese Entwicklung.

Beste Karrierechancen im Handwerk

Eine Ausbildung im Handwerk hat auch einige Vorteile. Die Karrierechancen sind dort größer als in anderen Berufszweigen. „Der Aufstieg, auch finanziell, kann schneller klappen als in mancher Akademikerkarriere,“ weiß Göllner. „Jeder entscheidet für sich, in welcher Geschwindigkeit er vorankommt. Alle Wege sind offen. Attraktiv ist nach wie vor die Selbständigkeit im Handwerk, denn bei uns in Schwaben sucht jeder fünfte Betrieb einen Nachfolger.“ Speziell im Bereich der energetischen Gebäudesanierung und bei der Umsetzung der Energiewende brauchen die Betriebe Experten, die die geforderten komplexen Zusammenhänge beherrschen. So bietet das Handwerk eine solide Lebensperspektive. 

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