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HWK Schwaben: Stellenwert der dualen Ausbildung steigt wieder
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Handwerkskammer für Schwaben

HWK Schwaben: Stellenwert der dualen Ausbildung steigt wieder

 Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben. Foto: Handwerkskammer für Schwaben

Die Handwerkskammer für Schwaben meldet zum Start des Ausbildungsjahres eine leichte Steigerung von 1,7 Prozent bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Derzeit sind bei der HWK Schwaben 2.984 neue Ausbildungsverhältnisse eingetragen.

Auffällig ist, dass die duale Berufsausbildung wieder an Stellenwert gewinnt. Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben, erklärt: „Sobald Handwerk erlebt und die Chancen einer Ausbildung erkannt werden, fällt oft die Entscheidung für einen Handwerksberuf. Wir merken, dass unsere langjährigen und enormen Anstrengungen in der Nachwuchswerbung Früchte tragen.“ Zwischen dem 1. Januar und dem 31. August 2016 wurden 2.984 Ausbildungsverträge im Bezirk der HWK Schwaben neu abgeschlossen. Im gleichen Zeitraum 2015 waren es nur 2.935.

Nachwuchskräfte weiterhin gesucht

Während die Bau- und Lebensmittelbranche noch dringend sucht, ist der Bedarf im Elektrohandwerk eher gedeckt. Insgesamt werden in der Lehrstellenbörse der HWK Schwaben aktuell noch 796 Stellen für 2016 angeboten. Diese reichen querbeet vom Anlagenmechaniker bis zum Zahntechniker.

Hohe Konjunktur und weniger Schulabgänger begünstigen Lage für Azubis

Speziell Jugendlichen, die bisher keinen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben, stehen im Handwerk noch alle Möglichkeiten offen. „Auch in besonders vielseitigen Berufen wie Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Metallbauer, Schreiner, Maler- und Lackierer oder Konditor gibt es noch Ausbildungsstellen in ganz Schwaben,“ weiß Wagner. Viele Lehrstellen sind noch in den Nahrungsmittelhandwerken sowie den Bau- und Ausbauberufen vorhanden. Aber auch Augenoptiker, Mechatroniker für Kältetechnik sowie Friseure haben noch alle Chancen. Denn aufgrund der gesunkenen Anzahl der Schulabgänger schöpfen alle Wirtschaftsbereiche wie Handwerk, Handel, Industrie oder auch die Gesundheitsbranche aus einem kleineren Pool.

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Ausbildung in Teilzeit häufig möglich 

Auch Teilzeitausbildungen sind im Handwerk möglich. Dies ist besonders interessant für jene, die Kinder betreuen oder Angehörige pflegen. Auch für Bewerber mit Asylhintergrund sind viele Unternehmen offen.

Unternehmen, die ausbilden wollen, müssen attraktiv sein

„Die Qualität in der Ausbildung spricht sich unter Jugendlichen schnell herum – und wer gut ausbildet, wer sich um seine Nachwuchskräfte bemüht, hat dann auch beste Aussichten, Azubis zu bekommen und diese später auch im Betrieb zu halten“, so Wagner. Präsenz im Internet und den sozialen Medien, in den Lehrstellen- und Praktikumsbörsen oder auch bei Eigenveranstaltungen wie Tagen der offenen Tür oder Berufsinfomessen haben sich als effektiv erwiesen. Wagner rät den Unternehmen auch, guten Azubis rechtzeitig die Übernahme zu signalisieren und sie nicht unnötig hinzuhalten. Dann können Nachwuchskräfte gehalten werden.

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