Humbaur GmbH

HUMBAUR sichert Nachwuchskräfte aus der Region

HUMBAUR schließt Schulpartnerschaft mit Abendrealschule Augsburg. Foto: HUMBAUR
HUMBAUR schließt Schulpartnerschaft mit Paul-Klee-Gymnasium. Foto: HUMBAUR
Die Schülerzahlen gehen zurück, der Grad der Akademisierung steigt. Das stellt viele Unternehmen vor ein Fachkräfte-Problem, so auch HUMBAUR. Daher ergreift der Anhänger-Hersteller nun die Initiative.

HUMBAUR sieht in Schul-Partnerschaften eine perfekte Gelegenheit zur Nachwuchskräfte-Sicherung. Das Unternehmen schloss bereits im Juli 2016 Partnerschaften mit der Mittelschule Gersthofen sowie der Dr.-Max-Metzger-Realschule in Meitingen. Im November folgten nun zwei weitere Partnerschaftsverträge. Einen Vertrag schloss HUMBAUR so vor Kurzem mit dem Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen und mit der Abendrealschule für Erwachsene der Agnes-Bernauer-Schule in Augsburg. Bei den Vertrags-Unterzeichnungen wurde nochmals verdeutlicht, welch wichtige Bedeutung eine Schulpartnerschaft mit regionalen Unternehmen hat.

Schüler besuchen HUMBAUR

Bereits im Vorfeld konnte die 10. Klasse des Paul-Klee-Gymnasiums sowie zwei ihrer Lehrkräfte im Rahmen einer Betriebsbesichtigung Einblicke in die Produktionsabläufe bei HUMBAUR gewinnen. Betriebs-Besichtigungen und insbesondere Betriebspraktika sollen im Zuge der Partnerschaft intensiv gelebt werden, wünschen sich Schulleiter Peter Krauß sowie Sebastian Blum, Lehrer am Paul-Klee-Gymnasium. Dem stimmte auch Oliver Czech, Geschäftsleitung Produktion/Logistik der HUMBAUR GmbH, zu und betonte, dass der Anhänger-Hersteller Nachwuchs aus sämtlichen Schulformen benötigt. Der anwesende Gersthofer Bürgermeister Wörle erhofft sich von der Schulpartnerschaft, dass die Schüler ein Verständnis für die Zusammenhänge im Unternehmen und der Arbeitswelt bekommen.

202. Schulpartnerschaft in Schwaben 

Die vierte Schulpartnerschaft für HUMBAUR und gleichzeitig die 202. in Schwaben wurde mit der Städtischen Abendrealschule Augsburg besiegelt. Matthias Norys, Leiter der Städtischen Abendrealschule Augsburg, ist besonders stolz als kleinste Realschule Bayerns eine Partnerschaft mit HUMBAUR eingehen zu können. Auf der Abendrealschule in Augsburg können Berufstätige innerhalb von drei Jahren den Realschulabschluss sowie die allgemeine Hochschulreife erwerben.

IHK Schwaben und HUMBAUR sehen viel Potenzial in Schulpartnerschaften

Christian Dieminger, HUMBAUR Geschäftsleitung Technik/Entwicklung & Einkauf, betonte, dass ein erfolgreiches Geschäft nur mit der Unterstützung von qualifiziertem Fachpersonal möglich ist. Das Fachpersonal muss bereits in der frühen Phase gewonnen werden. Hierfür bietet eine Schulpartnerschaft die optimale Grundlage. „Man muss den langfristig gegebenen Fachkräftemangel berücksichtigen. Fachkräftesicherung ist ein wichtiges Thema, dem wir uns bereits heute annehmen müssen“, so auch Jürgen Korschinsky von der IHK Schwaben. Mit der Schulpartnerschaft erhofft sich Korschinsky eine bessere Wahrnehmung der regionalen Betriebe, die studierte Fachkräfte wieder in ihre Heimat locken soll.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Humbaur GmbH

HUMBAUR sichert Nachwuchskräfte aus der Region

HUMBAUR schließt Schulpartnerschaft mit Abendrealschule Augsburg. Foto: HUMBAUR
HUMBAUR schließt Schulpartnerschaft mit Paul-Klee-Gymnasium. Foto: HUMBAUR
Die Schülerzahlen gehen zurück, der Grad der Akademisierung steigt. Das stellt viele Unternehmen vor ein Fachkräfte-Problem, so auch HUMBAUR. Daher ergreift der Anhänger-Hersteller nun die Initiative.

HUMBAUR sieht in Schul-Partnerschaften eine perfekte Gelegenheit zur Nachwuchskräfte-Sicherung. Das Unternehmen schloss bereits im Juli 2016 Partnerschaften mit der Mittelschule Gersthofen sowie der Dr.-Max-Metzger-Realschule in Meitingen. Im November folgten nun zwei weitere Partnerschaftsverträge. Einen Vertrag schloss HUMBAUR so vor Kurzem mit dem Paul-Klee-Gymnasium in Gersthofen und mit der Abendrealschule für Erwachsene der Agnes-Bernauer-Schule in Augsburg. Bei den Vertrags-Unterzeichnungen wurde nochmals verdeutlicht, welch wichtige Bedeutung eine Schulpartnerschaft mit regionalen Unternehmen hat.

Schüler besuchen HUMBAUR

Bereits im Vorfeld konnte die 10. Klasse des Paul-Klee-Gymnasiums sowie zwei ihrer Lehrkräfte im Rahmen einer Betriebsbesichtigung Einblicke in die Produktionsabläufe bei HUMBAUR gewinnen. Betriebs-Besichtigungen und insbesondere Betriebspraktika sollen im Zuge der Partnerschaft intensiv gelebt werden, wünschen sich Schulleiter Peter Krauß sowie Sebastian Blum, Lehrer am Paul-Klee-Gymnasium. Dem stimmte auch Oliver Czech, Geschäftsleitung Produktion/Logistik der HUMBAUR GmbH, zu und betonte, dass der Anhänger-Hersteller Nachwuchs aus sämtlichen Schulformen benötigt. Der anwesende Gersthofer Bürgermeister Wörle erhofft sich von der Schulpartnerschaft, dass die Schüler ein Verständnis für die Zusammenhänge im Unternehmen und der Arbeitswelt bekommen.

202. Schulpartnerschaft in Schwaben 

Die vierte Schulpartnerschaft für HUMBAUR und gleichzeitig die 202. in Schwaben wurde mit der Städtischen Abendrealschule Augsburg besiegelt. Matthias Norys, Leiter der Städtischen Abendrealschule Augsburg, ist besonders stolz als kleinste Realschule Bayerns eine Partnerschaft mit HUMBAUR eingehen zu können. Auf der Abendrealschule in Augsburg können Berufstätige innerhalb von drei Jahren den Realschulabschluss sowie die allgemeine Hochschulreife erwerben.

IHK Schwaben und HUMBAUR sehen viel Potenzial in Schulpartnerschaften

Christian Dieminger, HUMBAUR Geschäftsleitung Technik/Entwicklung & Einkauf, betonte, dass ein erfolgreiches Geschäft nur mit der Unterstützung von qualifiziertem Fachpersonal möglich ist. Das Fachpersonal muss bereits in der frühen Phase gewonnen werden. Hierfür bietet eine Schulpartnerschaft die optimale Grundlage. „Man muss den langfristig gegebenen Fachkräftemangel berücksichtigen. Fachkräftesicherung ist ein wichtiges Thema, dem wir uns bereits heute annehmen müssen“, so auch Jürgen Korschinsky von der IHK Schwaben. Mit der Schulpartnerschaft erhofft sich Korschinsky eine bessere Wahrnehmung der regionalen Betriebe, die studierte Fachkräfte wieder in ihre Heimat locken soll.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben