„Bayern goes global“

Hubert Aiwanger: "Bayern ist weltweit auf Erfolgskurs"

Bayerns Auslandsrepräsentanten haben sich dieses Jahr in Augsburg versammelt. Bei dem jährlichen Arbeitstreffen stand vor allem die Botschaft „Made in Bavaria“ im Mittelpunkt.

Produkte und Dienstleistungen bayerischer Unternehmen sind weltweit gefragt. Gleichzeitig profitiert die Wirtschaft im Freistaat von Importen aus dem Ausland. Allein in den ersten elf Monaten von 2019 lag das bayerische Handelsvolumen bei über 350 Milliarden Euro. Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leisten dabei die über 25 Auslandsvertretungen des Freistaates.

Weltoffenheit als Tugend

Das jährliche Arbeitstreffen von Bayerns Auslandsrepräsentanten fand dieses Jahr in Augsburg und München statt. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte: „Die Auslandsrepräsentanten sind die Botschafter des 'Made in Bavaria'. Ihre Aufgabe ist wichtiger denn je. Denn leider beobachten wir bei vielen von unseren Handelspartnern zunehmenden Protektionismus. Gemeinsam treten wir hingegen für unsere europäische Überzeugung ein: Weltoffenheit ist und bleibt eine Tugend.“

Unterstützung mittelständischer Betriebe

Unternehmer aus dem ganzen Regierungsbezirk Schwaben und den angrenzenden Landkreisen hatten in Augsburg die Möglichkeit mit den Auslandsrepräsentanten ins Gespräch zu kommen und über die Chancen und Potenziale eines Markteintrittes zu sprechen. „Ein erfolgreiches Auslandsgeschäft ist keine Frage der Betriebsgröße. Schließlich gibt es für gute Produkte und innovative Lösungen immer einen Markt. Deshalb wollen wir gerade die mittelständischen Betriebe bei ihrem Sprung ins Ausland unterstützen“, erklärt Aiwanger. Im Fokus der Außenwirtschaftsförderung des Freistaats stehe vor allem die Erkundung und Erschließung von Auslandsmärkten. Hier erhalten insbesondere kleine und mittelständische Betriebe Unterstützung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium und seine Partner, der landeseigenen Bayern International GmbH, den Kammern und den Verbänden.

„Bayern goes global“ 

Beim anschließenden Abend der Außenwirtschaft in der IHK Schwaben unter dem Motto 'Bayern goes global' trafen sich rund 400 Gäste, vor allem Vertreter der mittelständischen Wirtschaft sowie Experten aus Kammern, Verbänden und Clustern, mit den bayerischen Auslandsrepräsentanten. Der Empfang findet jährlich in einem anderen Regierungsbezirk statt.

Erschließung neuer internationaler Märkte

 Aktuell gibt es über 25 Auslandsrepräsentanten des Freistaates auf allen Kontinenten bis auf Australien. In China gibt es drei Niederlassungen (Chengdu, Qingdao und Shenzen), in den USA zwei (New York und San Francisco). Ganz neu hinzugekommen ist ein Bayerisches Büro in Ägypten. Sie unterstützen bayerische Unternehmen als deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort bei der Erschließung neuer internationaler Märkte. Zudem knüpfen sie Kontakte zu potentiellen Investoren und betreuen sie zusammen mit Invest in Bavaria.

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Produkte und Dienstleistungen bayerischer Unternehmen sind weltweit gefragt. Gleichzeitig profitiert die Wirtschaft im Freistaat von Importen aus dem Ausland. Allein in den ersten elf Monaten von 2019 lag das bayerische Handelsvolumen bei über 350 Milliarden Euro. Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leisten dabei die über 25 Auslandsvertretungen des Freistaates.

Weltoffenheit als Tugend

Das jährliche Arbeitstreffen von Bayerns Auslandsrepräsentanten fand dieses Jahr in Augsburg und München statt. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte: „Die Auslandsrepräsentanten sind die Botschafter des 'Made in Bavaria'. Ihre Aufgabe ist wichtiger denn je. Denn leider beobachten wir bei vielen von unseren Handelspartnern zunehmenden Protektionismus. Gemeinsam treten wir hingegen für unsere europäische Überzeugung ein: Weltoffenheit ist und bleibt eine Tugend.“

Unterstützung mittelständischer Betriebe

Unternehmer aus dem ganzen Regierungsbezirk Schwaben und den angrenzenden Landkreisen hatten in Augsburg die Möglichkeit mit den Auslandsrepräsentanten ins Gespräch zu kommen und über die Chancen und Potenziale eines Markteintrittes zu sprechen. „Ein erfolgreiches Auslandsgeschäft ist keine Frage der Betriebsgröße. Schließlich gibt es für gute Produkte und innovative Lösungen immer einen Markt. Deshalb wollen wir gerade die mittelständischen Betriebe bei ihrem Sprung ins Ausland unterstützen“, erklärt Aiwanger. Im Fokus der Außenwirtschaftsförderung des Freistaats stehe vor allem die Erkundung und Erschließung von Auslandsmärkten. Hier erhalten insbesondere kleine und mittelständische Betriebe Unterstützung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium und seine Partner, der landeseigenen Bayern International GmbH, den Kammern und den Verbänden.

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Beim anschließenden Abend der Außenwirtschaft in der IHK Schwaben unter dem Motto 'Bayern goes global' trafen sich rund 400 Gäste, vor allem Vertreter der mittelständischen Wirtschaft sowie Experten aus Kammern, Verbänden und Clustern, mit den bayerischen Auslandsrepräsentanten. Der Empfang findet jährlich in einem anderen Regierungsbezirk statt.

Erschließung neuer internationaler Märkte

 Aktuell gibt es über 25 Auslandsrepräsentanten des Freistaates auf allen Kontinenten bis auf Australien. In China gibt es drei Niederlassungen (Chengdu, Qingdao und Shenzen), in den USA zwei (New York und San Francisco). Ganz neu hinzugekommen ist ein Bayerisches Büro in Ägypten. Sie unterstützen bayerische Unternehmen als deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort bei der Erschließung neuer internationaler Märkte. Zudem knüpfen sie Kontakte zu potentiellen Investoren und betreuen sie zusammen mit Invest in Bavaria.

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