„Hörsaal der Löwen“

Hochschule Augsburg: Studenten verlassen sich nicht auf Konzerne

Hochschuldozent und Gründer Martin Plöckl. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Die „Höhle der Löwen“ ist vielen bereits ein Begriff. Angelehnt an das VOX-TV-Format veranstaltet auch die Hochschule Augsburg ein Pitch-Event für junge Gründer. Im „Hörsaal der Löwen“ stellten am 30. Juni Studenten einer Fachjury ihre Startup-Ideen vor.

„Die Bereitschaft der Studenten, auch in der heutigen Zeit noch etwas zu wagen und sich nicht darauf zu verlassen, dass BMW, Siemens oder SGL alles richten, beeindruckt mich“, so Hochschuldozent und Gründer Martin Plöckl. Er leitete das Seminar an der Hochschule Augsburg und begleitete die Studenten bis zum Pitch. Unbekannte Wege zu gehen, sei zu seiner Freude nach wie vor gefragt. Plöckl organisierte zum Finale im Hörsaal auch die „Löwen“-Jury. „Ich möchte, dass die Studenten die Gründerwelt hautnah miterleben.“

Die Jury des „Hörsaal der Löwen“

Stefan Rockinger, Inhouse Consultant CHECK24, Kerstin von Diemar, Gründerin des Jahres 2004 und Beirätin der FORUM Media Group, Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen, Wolfgang Dengler, Vertreter des Venture Capital Unternehmens Bayern Kapital, sowie Georg Achterling, Manager „Forschung und Lehre“ bei CANCOM, waren für die Bewertung der Startup-Ideen verantwortlich. Punkte gab es für die Idee und die Präsentation. Insgesamt acht Teams stellten ihr Konzept vor.

Das „Hörsaal der Löwen“-Finale in der Hochschule Augsburg

„Es passiert viel zu wenig in Augsburg“

Für erfolgreiche Gründungen gibt es in Augsburg viele Beispiele aus den unterschiedlichsten Branchen. Auch Sponsor CANCOM war einmal ein Startup – das wohl erfolgreichste, auch wenn das fast keiner wisse, wie Achterling erklärte. Vor 25 Jahren begann alles in einer „Studentenbude“. Heute sie es nach EBIT das zweit-erfolgreichste Systemhaus der Welt. „Es passiert viel zu wenig in Augsburg und in Deutschland“, beklagte Georg Achterling dabei. Er sprach den Studenten Mut zu, sich zu trauen. „Es ist nicht abwegig, die Welt heute komplett zu verändern“, pflichtete ihm Plöckl bei.

Studenten bereits in der Vorgründungs-Phase

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Bereits zwei Mal fand der „Hörsaal der Löwen“ an der Hochschule Augsburg statt. Erste konkrete Projekte aus dem Vorjahr befinden sich derweil in der Umsetzung. Die Studenten sind in der Vorgründungs-Phase und suchen teilweise bereits nach Kapitalgebern, wie Plöckl erzählte. Erfolgsfaktor Nummer eins bei einem Startup sei dabei das Timing. Dieses ließe sich jedoch nicht beeinflussen. Daher sei jetzt immer der richtige Zeitpunkt zu gründen, wie er den Studenten mit auf den Weg gab.

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„Die Bereitschaft der Studenten, auch in der heutigen Zeit noch etwas zu wagen und sich nicht darauf zu verlassen, dass BMW, Siemens oder SGL alles richten, beeindruckt mich“, so Hochschuldozent und Gründer Martin Plöckl. Er leitete das Seminar an der Hochschule Augsburg und begleitete die Studenten bis zum Pitch. Unbekannte Wege zu gehen, sei zu seiner Freude nach wie vor gefragt. Plöckl organisierte zum Finale im Hörsaal auch die „Löwen“-Jury. „Ich möchte, dass die Studenten die Gründerwelt hautnah miterleben.“

Die Jury des „Hörsaal der Löwen“

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Für erfolgreiche Gründungen gibt es in Augsburg viele Beispiele aus den unterschiedlichsten Branchen. Auch Sponsor CANCOM war einmal ein Startup – das wohl erfolgreichste, auch wenn das fast keiner wisse, wie Achterling erklärte. Vor 25 Jahren begann alles in einer „Studentenbude“. Heute sie es nach EBIT das zweit-erfolgreichste Systemhaus der Welt. „Es passiert viel zu wenig in Augsburg und in Deutschland“, beklagte Georg Achterling dabei. Er sprach den Studenten Mut zu, sich zu trauen. „Es ist nicht abwegig, die Welt heute komplett zu verändern“, pflichtete ihm Plöckl bei.

Studenten bereits in der Vorgründungs-Phase

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Bereits zwei Mal fand der „Hörsaal der Löwen“ an der Hochschule Augsburg statt. Erste konkrete Projekte aus dem Vorjahr befinden sich derweil in der Umsetzung. Die Studenten sind in der Vorgründungs-Phase und suchen teilweise bereits nach Kapitalgebern, wie Plöckl erzählte. Erfolgsfaktor Nummer eins bei einem Startup sei dabei das Timing. Dieses ließe sich jedoch nicht beeinflussen. Daher sei jetzt immer der richtige Zeitpunkt zu gründen, wie er den Studenten mit auf den Weg gab.

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