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Zehn Millionen Euro will der Dachauer Logistiker Kloiber in das Augsburger GVZ investieren. Dringend benötigt: Das neue Terminal. Vorgespräche sichern nun die Finanzierung.

„Ein kombinierter Verkehr“ solle mittelfristig das Rezept sein, erläutert Ferdinand Kloiber sein Ziel in der Augsburger Allgemeinen. Kloiber investiert im Jahr 2011 zehn Millionen Euro in das Augsburger GVZ (Güterverkehrszentrum). Dort soll seine neue Niederlassung entstehen, die auf 40.000 Quadratmetern Raum für ein Container-Depot und einen Umschlagplatz bietet.

„Traumkonstellation“ des Augsburger GVZ

Schon jetzt böte Augsburg mit seiner Verkehrsanbindung eine „Traumkonstellation“. Der direkte Anschluss des GVZ an die A8 sowie eine Bahnverbindung nach von Nord nach Süd böten eine gute Lage. Kloibers Ziel ist es nun, die Verbindung zu allen wichtigen Hafen zu schaffen. Von dort sollen die Container auf Schienen ins GVZ  kommen, umgeschlagen und in LKWs zum Zielort verladen werden. Wichtigen Anteil nimmt hier Kloibers geplantes Container-Depot  im GVZmit Raum für 3.000 Container ein – Depots vergleichbarer Größe sind in Süd-Deutschland selten.

Koiber wartet mit Offensive auf den GVZ-Ausbau

Zunächst bäckt Kloiber allerdings kleine Brötchen. Vorerst sollen fünf Mitarbeiter die Augsburger Niederlassung im GVZ betreuen, die fünfzig Umschläge pro Tag umsetzen. Das erklärte Ziel seines Projekts sind allerdings 300 Umschläge pro Ziel mit Luft nach oben – eine nachträgliche Erweiterung auf dem GVZ-Areal sei denkbar.

Neues GVZ-Terminal: „Teilerfolg erreicht“

Elementar für den Ausbau von Kloibers Niederlassung ist das geplante neue Umschlag-Terminal im GVZ. Seit mehreren  Jahren wird an dem Projekt geplant. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, sei diesbezüglich ein „Teilerfolg“ erzielt worden. Die Zeitung beruft sich dabei auf Udo Schambeck, den Leiter der für das Terminal zuständige Investitions-Gesellschaft TIA. Sie plant das neue GVZ-Terminal gemeinsam mit der DUSS (Deutsche Umschlag-Gesellschaft für Schiene und Straße).

Neues Terminal schon 2013 in Betrieb?

Bislang war das neue GVZ-Terminal vor allem eine Kostenfrage. 20,5 Millionen Euro sollte das Projekt kosten. Ohne Förderung sei dies nicht zu realisieren – und das zuständige Eisenbahn-Bundesamt sträubte sich bislang, das GVZ zu unterstützen. Nun, so Schambeck, sei die Finanzierung für das GVZ zumindest in Vorgesprächen geklärt. 80 bis 85 Prozent der Kosten sollen übernommen werden, beginnt die Planung zügig, hofft man mit einer Fertigstellung bis Mitte 2013.

Jährlich bis zu 52.000 Lade-Einheiten

Das neue Terminal im GVZ soll zwei Umschlag-Gleise und ein Umfahrungs-Gleis umfassen. Auf diesen drei Gleisen sollen im Jahr bis zu 52.000 Lade-Einheiten umgeladen werden können. Weitere Erhöhungen der Kapazität des GVZ seien zudem jederzeit denkbar.

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