Infrastruktur

Go-Ahead Bayern bekommt einen neuen Pressesprecher

Ab dem Jahreswechsel wird ein neuer Pressesprecher beim Go-Ahead Bayern eingestellt. Das ist der neue Verantwortliche für die Unternehmenskommunikation des Eisenbahnverkehrsunternehmens.

Winfried Karg wird ab dem 1. Januar 2020 als Pressesprecher und Verantwortlicher für die Unternehmenskommunikation beim Eisenbahnverkehrsunternehmen Go-Ahead Bayern arbeiten. Der gelernte Journalist und langjährige Öffentlichkeitsarbeiter eines Sozialunternehmens war im Fahrgastverband PRO BAHN ehrenamtlich aktiv. Dort war er von 2012 bis 2015 stellvertretender Bundesvorsitzender. Im Herbst 2016 wurde er Vorsitzender von PRO BAHN Bayern. Von allen Funktionen beim Fahrgastverband wird er zur Vermeidung von Interessenskonflikten mit Beginn seiner Tätigkeit bei Go-Ahead zurücktreten.

Go-Ahead Bayern übernimmt Teile des Regionalverkehrs Bayerns

„Wir freuen uns, dass wir mit Winfried Karg einen ausgewiesenen Kenner des Bahnverkehrs und der Region als Pressesprecher gewinnen konnten“, so Bastian Goßner, kaufmännischer Geschäftsleiter von Go-Ahead Bayern. „Wir bauen weiterhin unsere Mannschaft am Standort Augsburg auf und freuen uns über die Verstärkung.“ Go-Ahead Bayern wird in den nächsten Jahren etwa 10 Prozent des Regionalverkehrs auf der Schiene in Bayern übernehmen.
Ab Dezember 2021 startet das Unternehmen mit dem Regionalverkehr von München über Memmingen nach Lindau. Zusätzlich übernimmt Go-Ahead Bayern ab Dezember 2022 den Regionalverkehr auf den Strecken München – Augsburg – Ulm, Augsburg – Donauwörth – Treuchtlingen – Würzburg sowie Donauwörth – Aalen. Für dieses Programm investiert das Unternehmen in 78 elektrische Triebzüge sowie in eine Werkstatt in Langweid am Lech. Go-Ahead Bayern wird rund 400 Mitarbeiter beschäftigen.

Karg will die Fahrgäste trotz neuer Position nicht vernachlässigen

„Mit Winfried Karg verlässt uns ein sehr aktiver Mitstreiter, dem wir für sein langes und intensives Engagement sehr dankbar sind“, so Lukas Iffländer, stellvertretender Bundesvorsitzender von PRO BAHN und stellvertretender Landesvorsitzender des Fahrgastverbandes. „Er hat unseren Verband in den vergangenen Jahren in Bayern, aber auch bundesweit verkehrspolitisch geprägt. Es ist für uns gut, bei Go-Ahead Bayern einen Ansprechpartner zu wissen, dem die Fahrgäste sehr wichtig sind.“

Winfried Karg, der nach jahrzehntelangem Engagement als Fahrgastvertreter jetzt erstmals in der Eisenbahnbranche arbeiten wird, will weiterhin die Belange der Fahrgäste im Blick behalten. „Go-Ahead hat mich als Unternehmen überzeugt, da seine Repräsentanten tatsächlich Eisenbahnverkehr können und ihn gut machen wollen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Belange der Fahrgäste so weit wie möglich berücksichtigt werden.“

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