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Galileo: Wissensmagazin besucht Königsbrunner Start-Up
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Puzzles GbR

Galileo: Wissensmagazin besucht Königsbrunner Start-Up

 Galileo drehte eine Sendung über das Königsbrunner Start-Up Puzzles. Foto: Puzzles GbR

Das Königsbrunner Möbel-Start-Up „Puzzles“ wurde erst 2013 von Ingenieuren gegründet. Und schon ein Jahr später ist der innovative Möbelhersteller ein deutschlandweiter Fernsehstar.Die ProSieben-Serie Galileo war vor Ort und berichtet demnächst über die Produktion der magnetischen Modulmöbel.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Nachdem das Filmteam der Fernsehsendung Galileo vor Kurzem bei einem Allgäuer Magnethersteller zu Besuch war, kam das Team des deutschen Fernsehsenders ProSieben erneut in die Region – diesmal nach Königsbrunn.  Bereits in der vergangenen Woche war Das Galileo-Team für zwei Tage in Augsburg und in Königsbrunn, um einen Beitrag über die magnetischen Modulmöbel des Königsbrunner Möbel-Start-Ups Puzzles zu drehen. Im dem Film, der demnächst auf ProSieben erscheint, werden unter anderem die Produktion in den Müller Werkstätten gezeigt, aber auch ein Aufbaucontest sowie ein Belastungstest durchgeführt. Gedreht wurden neben den Müller Werkstätten auch in der Kradhalle im Kulturpark West in Augsburg.

Innovative Möbel schaffen es in ProSieben-Sendung

Doch wieso zeigt ProSieben ausgerechnet die Möbel einer Königsbrunner Firma? Die Ingenieure des Start-Ups haben sich hier eine neue und innovative Idee ausgedacht, wie Möbel effizient gebaut und genutzt werden können. Die von Puzzles entwickelten Magnetmöbel werden ohne Werkzeug auf- und abgebaut und können durch das modulare System immer wieder an geänderte Bedürfnisse angepasst werden.

Puzzles: Gewinner des Businessplan-Wettbewerbs 2014

Puzzles ist in der Start-Up-Szene kein Unbekannter: Das Unternehmen hat in diesem Jahr den Businessplan-Wettbewerb in Schwaben gewonnen und seine Produkte bereits auf den Start-Up Nights in München und Berlin ausgestellt. Puzzles wurde 2013 von Julian Bäßler und Thomas Poddey gegründet. Michael Marquardt, Philipp McRae, Sina Rittereiser und Ilja Weber sind weitere Gesellschafter des Unternehmens. Der Name des Start-Ups ist Programm: Die Möbel lassen sich beliebig oft und unterschiedlich wie Puzzleteile zusammensetzen. Diese magnetischen Möbel werden von den Ingenieuren selbst entwickelt und von erfahrenen Meisterbetrieben aus der Region produziert. Um die hohen Qualitätsstandards auch garantieren zu können, arbeiten die Unternehmer mit Zulieferern aus D-A-CH zusammen.

Ingenieure und regionale Meisterbetriebe arbeiten Hand in Hand

Die Ingenieure um Puzzles erklären das Besondere um ihre Möbel: „Die Kernkomponente der Möbel sind die von uns entwickelten und beim Patentamt geschützten Steckverbindungen, die das verschleißfreie Verbinden der Module ermöglichen“, sagt Entwicklungsleiter Julian Bäßler. „Dadurch ist es möglich, die Möbel beliebig oft auf- und abzubauen, Module auszutauschen oder neue hinzuzufügen.“ Das junge Team hat bereits ein Regalsystem, ein Bett und ein Wandboard mit magnetischen Verbindungen entwickelt und vertreibt die Möbel bislang im Direktvertrieb über die eigene Homepage. Wer sich das Unternehmen genauer ansehen möchte, kann sich den Beitrag von Galileo am 8. Dezember ab 19.05 Uhr auf ProSieben ansehen.

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