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Für faire Arbeitsbedingungen: Schöffel tritt Textilbündnis bei
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Schöffel Sportbekleidung GmbH

Für faire Arbeitsbedingungen: Schöffel tritt Textilbündnis bei

Dr. Gerd Müller fertigt bei Schöffel eine Schweißnaht in einer Outdoorjacke. Foto: Schöffel

Schöffel ist dem Textilbündnis des Entwicklungsministeriums beigetreten. Der Outdoor-Bekleidungshersteller setzt sich damit verstärkt für die Verbesserung der Umwelt- und Sozialstandards in der Textil-Lieferkette ein.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Schöffel zeigt Flagge: Das mittelständische Familienunternehmen aus Schwabmünchen tritt dem Bündnis für nachhaltige Textilien des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit bei. Damit unterstreicht Schöffel sein großes Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit und seinen Willen zur Vorbildfunktion.

Bündnis will Transparenz, Fairness und Nachhaltigkeit fördern

„Transparenz in der Lieferkette, faire Einkaufsbedingungen, sichere Arbeitsplätze, existenzsichernde Löhne und ressourcenschonende Produktion sind für uns keine Schlagworte, sondern verbindliche Verpflichtung“, erläuterte Peter Schöffel die Beweggründe für seinen Beitritt in das Bündnis. Der geschäftsführende Gesellschafter und Inhaber von Schöffel erklärte weiterhin: „Als Mitglied der Fair Wear Foundation und als bluesign® Systempartner haben wir in den letzten Jahren sehr viel Erfahrung in der Verbesserung und Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sammeln können. Diese werden wir im Bündnis einbringen und damit unterstützend im Sinne der gemeinsamen Sache wirken können.“

Schöffel als einer der ersten Outdoor-Bekleidungshersteller an Bord

Peter Schöffel begrüßte zu dem Anlass außerdem Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Bundesminister Dr. Müller zeigte sich bei einem Firmenrundgang beeindruckt von dem neuen Mitglied: „Familienbetriebe wie Schöffel sind die Stärke des Standorts Deutschland. Wir freuen uns, dass ein so renommiertes Unternehmen als eines der ersten Outdoor-Bekleidungshersteller mit im Boot ist.“

Bewusstsein für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilbranche steigt

Das Bündnis wurde von der Textilindustrie bisher eher zögernd angenommen. Doch auch in der Region Augsburg gibt es immer mehr Unternehmen, die sich für verbesserte Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzen. So wurde beispielsweise auch die Deuter Sport GmbH aus Gersthofen kürzlich mit dem Best Practice Award der Fair Wear Foundation ausgezeichnet. Dass sie sich deutlich mehr Engagement im Bereich des textilen Social Business wünscht, zeigte manomama-Gründerin Sina Trinkwalder kürzlich in einem Interview mit B4B SCHWABEN.

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