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Freizeitwirtschaft unter hohem Wettbewerbsdruck
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IHK Schwaben

Freizeitwirtschaft unter hohem Wettbewerbsdruck

 Gastgeber, Pauschalangebote und Gastronomie 2013; Foto: Fotolia

Die kommenden Jahre halten für die Unternehmen der Freizeitwirtschaft große Herausforderungen bereit. Nicht nur der Fachkräftmangel wird ein Problem werden. Die IHK Schwaben möchte ihre Mitgliedsunternehmen unterstützen.

Die Kunden der in der Freizeitbranche angesiedelten Unternehmen werden immer anspruchsvoller. Kein Wunder: Sie haben eine große Auswahl an Möglichkeiten, können aus zahlreichen Angeboten aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus wählen. Zum hohen Wettbewerb haben die Betriebe der Freizeitwirtschaft Probleme beim Nachwuchs: Der Fachkräftemangel trifft die Branche besonders schwer: sowohl Auszubildende als auch qualifzierte Fachkräfte fehlen. Familienbetriebe haben Schwierigkeiten Nachfolger für die Unternehmensleitung zu finden.

IHK Schwaben will Ihre Mitgliedsunternehmen unterstützen

Rund 12.000 Mitgliedsunternehmen der IHK Schwaben sind in der Freizeitwirtschaft angesiedelt. Die Kammer möchte ihnen nun durch eine Qualitätsoffensive unter die Arme greifen. Die Unterstützung vorerst als 2jähriges Projekt geplant. In Zusammenarbeit mit zwölf Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie und Tourismus sollen unter dem Namen "Qualitätsoffensive Freizeitwirtschaft" gezielt Leistungen für die Branche erarbeitet werden.

"Nun ist es an den Unternehmen, das Projekt mit Leben füllen"

Dazu sollen zunächst neue Beratungsangebote beschafft werden. Unternehmen aus der Freizeitwirtschaft wird absofort eine Vielzahl an kostenfreien, persönlichen und branchenbezogenen Beratungsleistungen angeboten. Schwerpunkte bilden die Bereiche Ausbildung, Fachkräftesicherung, Unternehmensführung und die Regelung der Nachfolge. „Nun ist es an den Unternehmen, die Angebote zu nutzen und das Projekt mit Leben zu füllen“, so Petra Löwenthal, Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus und Freizeitwirtschaft der IHK Schwaben.

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