Studium

FOM Augsburg startet in ein teil-digitales Semester

Bei der FOM Hochschule in Augsburg hat das Semester begonnen. Dabei wurde auch hier Corona zu einer besonderen Herausforderung. Dennoch beeinflusste das Virus nicht alle Bereiche der Ausbildung.

Die FOM Hochschule, mit 55.000 Studierenden einer der größten privaten Hochschulen für Berufstätige in Deutschland, ist erfolgreich in das Wintersemester 2020 gestartet. Rund 11.000 Erstsemester haben sich zum berufs- oder ausbildungsbegleitenden Studium an einem der bundesweit 32 Hochschulzentren angemeldet, Augsburg zählt rund 100 neue Studierende. 

Die FOM setzt in diesem Semester wegen der Corona-bedingten Einschränkungen auf ein hybrides Modell. „Als Präsenzhochschule wollen wir so viele Veranstaltungen wie möglich unter Beachtung der Gesundheitsvorgaben der jeweiligen Bundesländer an den Hochschulzentren stattfinden lassen. Wo dies nicht möglich ist, ersetzen wir die Vorlesungen an der Hochschule durch virtuelle Präsenzveranstaltungen in Form von Webinaren, Zoom-Konferenzen oder Ähnlichem“, erklärte FOM Rektor Professor Doktor Burghard Hermeier. 

FOM startete Erstsemester Befragung

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Wie eine Umfrage unter den Erstsemestern an der FOM ergab, waren die Motive für die Entscheidung zu einem berufs- oder ausbildungsbegleitenden Studium vor allem die Hoffnung auf eine Verbesserung der persönlichen Karrierechancen. Aber auch die Steigerung der eigenen Fachkompetenz sowie die Erwartung eines besseren Gehalts nach Abschluss des Studiums. Für über 70 Prozent der Befragten war zudem die Nähe des Studienortes zu ihrem Wohnort ein wichtiges Argument bei der Auswahl des Studienplatzes.  

Für die meisten Erstsemester an der FOM hatte die aktuelle Pandemie aber keinen Einfluss auf ihre Entscheidung: 77 Prozent der Befragten gaben an, Corona habe bei ihrem Entschluss für ein Studium neben dem Beruf keine Rolle gespielt. 

Über die FOM

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Mit 55.000 Studierenden ist die FOM eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie organisiert Berufstätigen und Auszubildenden in 32 Städten Deutschlands und in Wien die Möglichkeit, berufsbegleitend praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit & Soziales, IT-Management sowie Ingenieurwesen zu absolvieren. Die Studienabschlüsse sind staatlich und international anerkannt. Initiiert wurde die FOM von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft mit Sitz in Essen. Die Hochschule ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und hat von der FIBAA Anfang 2012 erstmals das Gütesiegel der Systemakkreditierung verliehen bekommen – als erste private Hochschule Deutschlands. Zudem ist die staatliche Anerkennung der FOM im Juli 2020 für weitere zehn Jahre vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen verlängert worden.

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Die FOM setzt in diesem Semester wegen der Corona-bedingten Einschränkungen auf ein hybrides Modell. „Als Präsenzhochschule wollen wir so viele Veranstaltungen wie möglich unter Beachtung der Gesundheitsvorgaben der jeweiligen Bundesländer an den Hochschulzentren stattfinden lassen. Wo dies nicht möglich ist, ersetzen wir die Vorlesungen an der Hochschule durch virtuelle Präsenzveranstaltungen in Form von Webinaren, Zoom-Konferenzen oder Ähnlichem“, erklärte FOM Rektor Professor Doktor Burghard Hermeier. 

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Für die meisten Erstsemester an der FOM hatte die aktuelle Pandemie aber keinen Einfluss auf ihre Entscheidung: 77 Prozent der Befragten gaben an, Corona habe bei ihrem Entschluss für ein Studium neben dem Beruf keine Rolle gespielt. 

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