Februar 2018

FMB-Süd will „führende regionale Messe“ in Augsburg werden

Dietmar Schöner, Christian Enßle, und Heiko Bartschat. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Der Standort Augsburg hat sich für die Veranstalter der FMB-Süd bewährt: Die Zuliefermesse Maschinenbau wird nach der erfolgreichen Premiere im Februar auch im kommenden Winter wieder am Messestandort Augsburg ausgetragen. Das hat viele Gründe.

Die Fachmesse FMB-Süd spiegelt das gesamte Spektrum der Zulieferindustrie für den Maschinen- und Anlagenbau wieder. Darunter befinden sich unter anderem Marktführer aus den Bereichen Antriebstechnik, Steuerungstechnik sowie Montage- und Handhabungstechnik. Am 7. und 8. Februar 2018 wird die FMB-Süd zum zweiten Mal in Augsburg ausgerichtet. Ein paar Monate zuvor findet die FMB zum dreizehnten Mal in Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen) statt.

„Das Aussteller- und Besucherpotenzial ist also vorhanden“

Als zweiter Veranstaltungs-Standort im Süden konnte sich Augsburg durch mehrere Faktoren hervortun. Zum einen liegt der Messeplatz verkehrsgünstig und zentral entlang der Technologieachse Süd (Karlsruhe, Stuttgart, Ulm und Augsburg bis München). Zum anderen ist die Region selbst ist ein sehr starker und dynamischer Produktionsstandort. Hier findet sich ein überproportional hoher Anteil an produzierender Industrie. Laut Veranstalter erwirtschaften hier mehr als 650 produzierende, vorwiegend mittelständische Unternehmen mit über 130.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von rund 28 Milliarden Euro. „Das Aussteller- und Besucherpotenzial ist also vorhanden“, heißt es.

Über 200 Aussteller für 2018 geplant

Schon jetzt ist die Ausstellerliste für die Messe recht voll. Weitere potenzielle Aussteller informierten sich am 19. Juli auf einer Infoveranstaltung im Technologiezentrum Augsburg näher über die FMB-Süd. Dieses Jahr hatten sich über 140 Unternehmen auf der Messe präsentiert. Für 2018 strebt der Veranstalter über 200 Aussteller und mehr als 3.000 Fachbesucher für die beiden Messetage an. Ziel sei es, wie schon in Nordrhein-Westfalen, die FMB-Süd als eine der „führenden regionalen Messen“ zu etablieren.

Kooperation mit Cluster Mechatronik & Automation

Angesprochen werden auf der FMB-Süd wie auf der FMB in Bad Salzuflen in erster Linie Konstrukteure, Einkäufer, Betriebsleiter und Geschäftsführer des Maschinenbaus sowie produzierende Unternehmen, also Anwender der Maschinen. Der Besucher soll hier neue potenzielle Zulieferer und ihre Produkte kennen lernen und kann mit ihnen über konkrete Projekte sprechen. Als Kooperationspartner gewann der Messeveranstalter den Cluster Mechatronik & Automation. Gemeinsam möchte man Synergien nutzen: Beide wenden sich an die Industrie-Unternehmen in der Südhälfte Deutschlands und insbesondere entlang der Technologieachse Süd. Sie fördern deren Kooperation und das Netzwerken untereinander und mit der Öffentlichkeit.

Messe Impression aus 2017. Foto: Clarion Events Deutschland GmbH

Messe-Impression aus 2017. Foto: Clarion Events Deutschland GmbH

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Der Standort Augsburg hat sich für die Veranstalter der FMB-Süd bewährt: Die Zuliefermesse Maschinenbau wird nach der erfolgreichen Premiere im Februar auch im kommenden Winter wieder am Messestandort Augsburg ausgetragen. Das hat viele Gründe.

Die Fachmesse FMB-Süd spiegelt das gesamte Spektrum der Zulieferindustrie für den Maschinen- und Anlagenbau wieder. Darunter befinden sich unter anderem Marktführer aus den Bereichen Antriebstechnik, Steuerungstechnik sowie Montage- und Handhabungstechnik. Am 7. und 8. Februar 2018 wird die FMB-Süd zum zweiten Mal in Augsburg ausgerichtet. Ein paar Monate zuvor findet die FMB zum dreizehnten Mal in Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen) statt.

„Das Aussteller- und Besucherpotenzial ist also vorhanden“

Als zweiter Veranstaltungs-Standort im Süden konnte sich Augsburg durch mehrere Faktoren hervortun. Zum einen liegt der Messeplatz verkehrsgünstig und zentral entlang der Technologieachse Süd (Karlsruhe, Stuttgart, Ulm und Augsburg bis München). Zum anderen ist die Region selbst ist ein sehr starker und dynamischer Produktionsstandort. Hier findet sich ein überproportional hoher Anteil an produzierender Industrie. Laut Veranstalter erwirtschaften hier mehr als 650 produzierende, vorwiegend mittelständische Unternehmen mit über 130.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von rund 28 Milliarden Euro. „Das Aussteller- und Besucherpotenzial ist also vorhanden“, heißt es.

Über 200 Aussteller für 2018 geplant

Schon jetzt ist die Ausstellerliste für die Messe recht voll. Weitere potenzielle Aussteller informierten sich am 19. Juli auf einer Infoveranstaltung im Technologiezentrum Augsburg näher über die FMB-Süd. Dieses Jahr hatten sich über 140 Unternehmen auf der Messe präsentiert. Für 2018 strebt der Veranstalter über 200 Aussteller und mehr als 3.000 Fachbesucher für die beiden Messetage an. Ziel sei es, wie schon in Nordrhein-Westfalen, die FMB-Süd als eine der „führenden regionalen Messen“ zu etablieren.

Kooperation mit Cluster Mechatronik & Automation

Angesprochen werden auf der FMB-Süd wie auf der FMB in Bad Salzuflen in erster Linie Konstrukteure, Einkäufer, Betriebsleiter und Geschäftsführer des Maschinenbaus sowie produzierende Unternehmen, also Anwender der Maschinen. Der Besucher soll hier neue potenzielle Zulieferer und ihre Produkte kennen lernen und kann mit ihnen über konkrete Projekte sprechen. Als Kooperationspartner gewann der Messeveranstalter den Cluster Mechatronik & Automation. Gemeinsam möchte man Synergien nutzen: Beide wenden sich an die Industrie-Unternehmen in der Südhälfte Deutschlands und insbesondere entlang der Technologieachse Süd. Sie fördern deren Kooperation und das Netzwerken untereinander und mit der Öffentlichkeit.

Messe Impression aus 2017. Foto: Clarion Events Deutschland GmbH

Messe-Impression aus 2017. Foto: Clarion Events Deutschland GmbH

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