Universität Augsburg

FIM belegt Spitzenplatz des CHE-Ranking

Uni Augsburg. Foto: B4B

Zum dritten Mal in Folge konnte der Elitenetzwerk-Studiengang „Finanz & Infomationsmanagement“ (FIM) eine Spitzenplatzierung im CHE-Master-Ranking erreichen. Damit ist FIM der einzige Studiengang einer staatlichen Universität, der in mehr als einem CHE-Ranking die Bestbewertung erhalten hat. Dieser Masterstudiengang ist ein Gemeinschafts-Projekt der Universität Augsburg und der TU München. 

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Dieses Jahr gibt es gleich drei Anlässe zum Feiern für den Masterstudiengang FIM: Im Oktober konnte der Studiengang sein zehnjähriges Jubiläum feiern und einen neuen Jahrgang, mit Rekordzahl an Bewerbungen, in Augsburg und München begrüßen. Auch die Gewinnung der Universität Bayreuth als weiterer Partneruniversität, um den Studierenden fortan ein noch größeres Netzwerk an Wissenschafts- und Praxispartnern zu bieten, ist ein großer Erfolg. Nun kommt auch noch die erneute Spitzenplatzierung im CHE-Master-Ranking hinzu.

Gute Bewertungen in allen maßgeblichen Kriterien

„Dabei kann der Studiengang auch in Konkurrenz zu hochspezialisierten und privat finanzierten Business Schools nicht nur mithalten, sondern sogar Maßstäbe setzen. Die erneut sehr gute Bewertung zeigt, dass die Studierenden ebenso wie die Praxis dieses innovative Studienkonzept schätzen." So kommentiert die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, das hervorragende Abschneiden des Elitenetzwerk-Studiengangs „Finanz- & Informationsmanagement“ der Universität Augsburg und der TU München. Wie bereits in den ersten beiden Rankings (2008 und 2011) wurde FIM bei allen vier maßgeblichen Kriterien "Praxisbezug", "Forschungsbezug", "Lehrangebot", "Übergang zum Master" sowie im "Gesamturteil" durch seinen Studentinnen und Studenten in die Spitzengruppe gerankt. FIM liegt damit deutlichem Abstand vor den Mitbewerber-Universitäten im deutschsprachigen Raum. Der Masterstudiengang FIM zählt zu den zehn Elitestudiengängen, die im März 2004 aus über 300 Bewerbungen vom Elitenetzwerk Bayern (ENB) ausgewählt und gefördert wurden.

FIM unterscheidet sich durch einzigartige Lehrkombination

Die erneute Spitzenplatzierung ist für Prof. Dr. Rudi Zagst (Inhaber des Lehrstuhls für Finanzmathematik TU München und FIM Board Vorsitzender) ein klarer Beweis für den dauerhaften Erfolg des Ausbildungskonzepts des Elitenetzwerk-Studiengangs. Es unterschiede sich in seiner Charakteristika deutlich von anderen Masterstudiengängen. Gunther Friedl, Dekan der TUM School of Management, pflichtet ihm bei und sagt: „Die Verbindung von fundiertem Finanzwissen mit Wirtschaftsinformatik ist eine Kombination, die einzigartig ist und den Elitestudiengang so attraktiv macht."

Individuelle Studienplanung durch verschiedene Vertiefungsrichtungen

Eine individuelle Studienplanung, die auf die persönlichen Ziele und Neidungen der Studierenden eingeht, steht bei FIM im Vordergrund.
Um den Studiengang attraktiv für verschiedene Fachrichtungen zu gestalten und den fortschreitenden Bedürfnissen nach Spezialisierung in Wirtschaft und Wissenschaft gerecht zu werden, hat man sich etwas besonderes ausgedacht: Den Studierenden stehen fünf Vertiefungsrichtungen (Quantitative Finance, Financial Management, Business & Information Systems Engineering, Operations Management & Markets und Resource Management) zur Verfügung.

Ziele des Studiengangs

Ziel des Studiengangs ist es motivierten Studenten, fundierte Kenntnisse in den Bereichen Finaz- und Informationsmanagement zu vermitteln. Dieses soll mit interdisziplinärem Wissen und Soft Skills erweitert werden. Dies soll zum Beispiel durch zahlreiche renommierte Gastdozenten aus internationalen Partneruniversitäten gewährleistet werden. Prof. Dr. Rudi Zagst, der für die Auslandskooperationen im Studiengang zuständig ist, ist überzeugt: "Gerade die frühzeitige und intensive Einbindung der Studierenden in Forschungsgruppen im In- und Ausland ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Studiengangs."

Gütesiegel „Master of Science with honors"
 
"Dank der Kooperation mit der TU München und dort insbesondere mit den Kollegen Zagst, Bichler, Kaserer sowie mit den Kollegen der Universität Bayreuth können wir unseren Absolventinnen und Absolventen einen 'M.Sc. with honors' der Trägeruniversitäten verleihen." Auch dieses "Qualitätssiegel" trägt nach Überzeugung von Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl (Wissenschaftlicher Leiter des Kernkompetenzzentrums Finanz- & Informationsmanagement sowie der Fraunhofer-Projektgruppe Wirtschaftsinformatik)  dazu bei, "dass unsere Absolventinnen und Absolventen hervorragende Job-Perspektiven in Wissenschaft und Praxis haben."

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Gute Bewertungen in allen maßgeblichen Kriterien

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Eine individuelle Studienplanung, die auf die persönlichen Ziele und Neidungen der Studierenden eingeht, steht bei FIM im Vordergrund.
Um den Studiengang attraktiv für verschiedene Fachrichtungen zu gestalten und den fortschreitenden Bedürfnissen nach Spezialisierung in Wirtschaft und Wissenschaft gerecht zu werden, hat man sich etwas besonderes ausgedacht: Den Studierenden stehen fünf Vertiefungsrichtungen (Quantitative Finance, Financial Management, Business & Information Systems Engineering, Operations Management & Markets und Resource Management) zur Verfügung.

Ziele des Studiengangs

Ziel des Studiengangs ist es motivierten Studenten, fundierte Kenntnisse in den Bereichen Finaz- und Informationsmanagement zu vermitteln. Dieses soll mit interdisziplinärem Wissen und Soft Skills erweitert werden. Dies soll zum Beispiel durch zahlreiche renommierte Gastdozenten aus internationalen Partneruniversitäten gewährleistet werden. Prof. Dr. Rudi Zagst, der für die Auslandskooperationen im Studiengang zuständig ist, ist überzeugt: "Gerade die frühzeitige und intensive Einbindung der Studierenden in Forschungsgruppen im In- und Ausland ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Studiengangs."

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