Supermarktkette aus dem Allgäu

Feneberg: Eröffnung in der City-Galerie Augsburg steht kurz bevor

Am 9. Mai eröffnet die Supermarktkette Feneberg ihre erste Filiale in Augsburg. Damit verfügt die City-Galerie wieder über ein Nahversorgungsangebot.

„Feneberg sieht sich als Nahversorger und wir freuen uns, nun auch unseren Teil zum Leben in der Augsburger Innenstadt beitragen zu können", sagt Hannes Feneberg, der gemeinsam mit seinem Bruder Christof Feneberg das Unternehmen leitet.

Regionale Produkte aus der Region um Kempten

Die Filiale will sich so am Bedarf des innerstädtischen Bereich ausrichten. Der Schwerpunkt des Sortiments liegt hierbei auf frischen und regionalen Produkten. Diese stammen aus rund 600 Erzeuger- und Verarbeitungsbetrieben, die sich in einem Umkreis von 100 Kilometern um Kempten angesiedelt haben. Produziert wird dort nach den Richtlinien von Bio-Verbänden wie Bioland, Naturland oder Demeter.

So ist der Laden aufgebaut

Im hinteren Bereich der Filiale befindet sich eine Bedientheke, an der Fleisch, Wurst, Fisch und Brot angeboten werden. Auch eine Abteilung für Wein und ein Non-Food-Bereich wurden eingerichtet. Eine Sushi-Station des Franchise-Unternehmens „Eat Happy“ und ein Imbiss sind ebenfalls in den Supermarkt integriert.

Die Backwaren werden im hauseigenen Produktionsbetrieb in Durach bei Kempten hergestellt. Auf Zusatzstoffe verzichtet das Unternehmen. Auch eine Fleischerei gehört zu der Supermarktkette, liefert Fleisch und Wurst aus Kempten. Auch hier fehlen Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, Gluten und Laktose. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 3.200 Personen. 

Selbstbedienungskassen werden zum ersten Mal getestet

Erstmals sollen in der Augsburger Filiale auch die Selbstbedienungskassen (SB-Kassen) getestet werden. Hier können die Produkte selbst mit einem Scanner erfasst und anschließend bezahlt werden. Obst- & Gemüseartikel müssen dafür direkt im Obst- und Gemüsebereich abgewogen werden. Tabakwaren werden an einem Verkaufsdisplay ausgewählt, über die SB-Kassen bezahlt und im Anschluss aus einem Ausgabe-Automat bezogen.

Eine weitere Neuerung: Anstatt die sogenannte „Quengelware“ im Kassenbereich zu platzieren, lassen sich Kaugummis und Süßigkeiten in Miniaturausgabe gebündelt in einem Regal vor dem Kassenbereich finden.

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Bereits während der Planungsphase achtete das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. So wurde ein Energiekonzept entwickelt, das passgenau auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst ist. Mit Wärme kann die Filiale direkt über das Haus versorgt werden. Mit der Abwärme aus der Gewerblichen Kälteanlage wird das Brauchwasser erwärmt. Die Kälteanlage wird mit dem natürlichen Kältemittel CO2 betrieben, arbeitet außerdem energetisch effizient. Feneberg bestreitet mit diesen auch die Abkehr von fluorhaltigen Kältemitteln.

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So ist der Laden aufgebaut

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Die Backwaren werden im hauseigenen Produktionsbetrieb in Durach bei Kempten hergestellt. Auf Zusatzstoffe verzichtet das Unternehmen. Auch eine Fleischerei gehört zu der Supermarktkette, liefert Fleisch und Wurst aus Kempten. Auch hier fehlen Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, Gluten und Laktose. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 3.200 Personen. 

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Eine weitere Neuerung: Anstatt die sogenannte „Quengelware“ im Kassenbereich zu platzieren, lassen sich Kaugummis und Süßigkeiten in Miniaturausgabe gebündelt in einem Regal vor dem Kassenbereich finden.

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Bereits während der Planungsphase achtete das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. So wurde ein Energiekonzept entwickelt, das passgenau auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst ist. Mit Wärme kann die Filiale direkt über das Haus versorgt werden. Mit der Abwärme aus der Gewerblichen Kälteanlage wird das Brauchwasser erwärmt. Die Kälteanlage wird mit dem natürlichen Kältemittel CO2 betrieben, arbeitet außerdem energetisch effizient. Feneberg bestreitet mit diesen auch die Abkehr von fluorhaltigen Kältemitteln.

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