Mobilität

Drei neue Aufträge für KUKA in Augsburg

Der bayerisch-schwäbische Automatisierungsspezialist KUKA mit Hauptsitz in Augsburg hat drei neue Aufträge an Land gezogen. Wobei es sich bei diesen handelt.

Zum einen unterstützt Kuka im Rahmen von zwei neuen Aufträgen Automobilhersteller beim Umbau von Anlagen. Außerdem gewinnt Kuka einen weiteren Auftrag über die Umsetzung einer neuen Rumpfmotorenmontagelinie. Für einen europäischen Fahrzeughersteller baut KUKA Systems eine Montagelinie zur Integration einer neuen Produktfamilie an Differentialgetrieben um. Zudem wird eine neue Linie zur Rumpfmotorenmontage umgesetzt, inklusive Anlagenverkettung durch ein Transportsystem mit angetriebenen Werkstückträgern.

Aufträge im einstelligen Millionenbereich

Die beiden Aufträge im einstelligen Millionen-Euro-Bereich gewann KUKA im vierten Quartal 2019. Im ersten Quartal 2020 folgte ein weiterer Auftrag eines europäischen Automobilkonzerns im einstelligen Millionenbereich über die Integration einer neuen Motorvariante in eine bestehende Montagelinie.

Anforderungen der Verbraucher

In der industriellen Produktion ist die Taktzeit besonders wichtig, vor allem in der Automobilindustrie: dort werden einzelne Montageschritte in Sekundenzeiträumen gemessen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen der Verbraucher. Immer neue Fahrzeugvarianten und -modelle sind gefragt. Das erfordert moderne Montagelinien und den Umbau bestehender Linien in kurzer Zeit.

„Wir kennen die Technologien“

„Hier am KUKA Standort in Bremen entwickeln wir seit über 35 Jahren Montageanlagen und seit 2007 Test- und Prüfsysteme rund um den Antriebsstrang für die Automobilindustrie“, erklärt Timo Heil, Vice President der KUKA Systems GmbH Assembly & Test. „Wir kennen die Technologien, die für automatisierte Montageaufgaben erforderlich sind und verfügen über ein umfassendes Prozesswissen. Mit diesem Know-How helfen wir unseren Kunden, ihre Montagelinien innerhalb kürzester Zeit zu modernisieren und so flexibler zu machen.“

5.000 Roboter für neue Produktionslinien

Erst vor wenigen Tagen hat das Unternehmen verkündet, einen Großauftrag von dem deutschen Automobilhersteller BMW erhalten zu haben. Der Augsburger Automatisierungsspezialist und der Münchner Automobilkonzern haben eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von rund 5.000 Robotern für neue Produktionslinien und Werke unterzeichnet.

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Aufträge im einstelligen Millionenbereich

Die beiden Aufträge im einstelligen Millionen-Euro-Bereich gewann KUKA im vierten Quartal 2019. Im ersten Quartal 2020 folgte ein weiterer Auftrag eines europäischen Automobilkonzerns im einstelligen Millionenbereich über die Integration einer neuen Motorvariante in eine bestehende Montagelinie.

Anforderungen der Verbraucher

In der industriellen Produktion ist die Taktzeit besonders wichtig, vor allem in der Automobilindustrie: dort werden einzelne Montageschritte in Sekundenzeiträumen gemessen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen der Verbraucher. Immer neue Fahrzeugvarianten und -modelle sind gefragt. Das erfordert moderne Montagelinien und den Umbau bestehender Linien in kurzer Zeit.

„Wir kennen die Technologien“

„Hier am KUKA Standort in Bremen entwickeln wir seit über 35 Jahren Montageanlagen und seit 2007 Test- und Prüfsysteme rund um den Antriebsstrang für die Automobilindustrie“, erklärt Timo Heil, Vice President der KUKA Systems GmbH Assembly & Test. „Wir kennen die Technologien, die für automatisierte Montageaufgaben erforderlich sind und verfügen über ein umfassendes Prozesswissen. Mit diesem Know-How helfen wir unseren Kunden, ihre Montagelinien innerhalb kürzester Zeit zu modernisieren und so flexibler zu machen.“

5.000 Roboter für neue Produktionslinien

Erst vor wenigen Tagen hat das Unternehmen verkündet, einen Großauftrag von dem deutschen Automobilhersteller BMW erhalten zu haben. Der Augsburger Automatisierungsspezialist und der Münchner Automobilkonzern haben eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von rund 5.000 Robotern für neue Produktionslinien und Werke unterzeichnet.

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