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Diese drei Start-ups haben beim Hörsaal der Löwen 2021 gewonnen
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Gründerszene

Diese drei Start-ups haben beim Hörsaal der Löwen 2021 gewonnen

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Archivbild. Gründer und Hochschuldozent Martin Plöckl moderierte den diesjährigen Hörsaal der Löwen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Eine Jury aus Gründern und Wirtschaftsexperten bewerteten sechs Start-ups der Hochschule Augsburg. Den Sieg des Wettbewerbs „Hörsaal der Löwen“ sicherte sich dabei eine Idee, die Speditionen effizienter machen soll.

Die Inspiration des Konzepts „Hörsaal des Löwen“ ist die deutsche TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, bei der einer Jury innovative Erfindungen vorgestellt werden, um diese erfolgreich zu vermarkten. Beim „Hörsaal der Löwen“ funktioniert dies ähnlich. Sechs Start-up Ideen, allesamt von der Hochschule Augsburg, wurden der Jury vorgestellt, die diese kommentierte und Tipps für die Zukunft gab. Beim anschließenden Ranking wurden die drei stärksten Ideen bekannt gegeben. Der Preis für die Sieger waren drei Tablets.

Viso Tec gewinnt „Hörsaal der Löwen“

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Ein enges Rennen war es zwischen den ersten beiden Platzierungen. Dennoch entschied die Jury schließlich: Der erste Platz geht an das Start-up Visotec. Ramona Sandvoß, Saskia Reuter und Franziska Bartenschlager stehen hinter dem Projekt. Sie entwickelten eine Softwarelösung, welche in der Speditionsbranche zum Einsatz kommen soll. Viele LKW’s, so erklären die drei Gründerinnen, sind auf den Straßen, ohne optimal beladen zu sein. Gabelstaplerfahrer könnten sich nur auf ihre Berufserfahrung verlassen. Die Viso Tec-Software soll hier mittels künstlicher Intelligenz einen optimalen Ladeplan erstellen. Dadurch soll die ganze Branche schließlich effizienter agieren können.

Elon auf Platz zwei, dahinter Frasoca

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Nur knapp hinter Visotec landete das Start-up Elon. Dieses Projekt soll dabei helfen, den Inhalt von Sachbüchern länger im Gedächtnis zu halten. Dazu wird der Inhalt eines Buches in die App eingepflegt, welche den User dann mittels einer Quizfunktion oder Foren zu anderen Lesern, im Thema halten soll. Zielgruppen seien etwa Bildungseinrichtungen wie Schulen, aber auch Fortbildungsprogramme im Unternehmensbereich.

Auf Platz drei wurde das Start-up Frasoca gerankt. Hierbei handelt es sich um einen E-Kinderwagen. Durch einen Elektromotor soll dieser beim Anschieben unterstützen. Besonders überzeugte die Jury dabei ein Feature, welches Kinder leichter zum Einschlafen bringen soll. Der E-Kinderwagen verfügt nicht nur über eine Sitzheizung, sondern auch über eine elektrische Schaukelfunktion.

Mobiles Autowaschen, Campervan-Kits und recycelte Bausteine

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Obwohl die drei weiteren Ideen, die im „Hörsaal der Löwen“ präsentiert wurden, nicht auf den oberen Rängen der Jury standen, lobte diese deren Projekte sehr. Eines davon möchte die Baubranche nachhaltiger gestalten. Das Team von Rebuild entwickelte eine Art Baustein aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff, welcher vor allem im Innenausbau zum Einsatz kommen soll. Er soll dabei eine alternative zu herkömmlichen Rigips Wänden sein, welche nachhaltiger und einfacher zu verwenden sein soll.

Die beiden anderen Projekte drehen sich dagegen um das Thema Auto. Das Start-up Clean Car plant, eine App auf den Markt zu bringen, welche eine mobile Autowäsche realisiert. Dabei sollen die Mitarbeiter von Clean Car die Fahrzeuge beim Kunden zuhause abholen, reinigen und anschließend wieder bis zur Haustüre zurückbringen. Optional sollen die Kunden wählen können, welche Art von Wäsche ihr Fahrzeug bekommen soll, sowie ob außen oder auch innen gereinigt werden soll. Um das Innere von Autos geht es dabei auch in der letzten Idee, welche im Hörsaal der Löwen präsentiert wurde. Das Start-up Roadkit agiert im Tourismusbereich. Konkreter geht es dabei um den Innenausbau von Camper-Vans. Diese sind bisher nur in speziellen Werkstätten oder individual möglich. Mit dem Roadkit soll dagegen der Innenausbau niedrigschwellig in Modulbauweise angeboten werden, sodass auch handwerklich unerfahrene Personen ihren Camper-Van selbst gestalten können.  

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