Gründerszene

Augsburger Start-up möchte „Lernen revolutionieren“

Dem Vergessen haben sie den Kampf angesagt. Vier Studenten der Hochschule Augsburg gründeten das Start-up Elon, welches dabei helfen soll, Informationen aus Sachbüchern besser im Gedächtnis zu halten. Welchen Markt Elon damit erschließen möchte.

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„Wer oft Sachbücher liest, egal ob in seiner Freizeit, bei Fortbildungen, im Studium oder in der Schule, kennt das Problem“, erklärt Finn Hechenberger, einer der Elon-Gründer, „man liest, aber vergisst auch relativ schnell wieder. Das ist ein Problem.“ Ein Problem, welches aber nicht nur Hechenberger und seine Kollegen Luis Zillich, Paul Hitzler und Jonas Fiebich haben. Studien belegen, dass viele Informationen nicht optimal beim Leser abgespeichert werden. Und genau hier soll Elon ansetzen.

„Spielend Wissen im Langzeitgedächtnis verankern“

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„Tests und Quizzes sind die besten Methoden, um sich den Inhalt von Büchern gut zu merken“, erklärt Jonas Fiebich. Der Plan: Die App Elon wird mit Quizzes gefüttert, welche der Nutzer dann „durchspielt“ und so das Gelernte vertieft und in seinem Langzeitgedächtnis speichert. Angesprochen werden sollen neben Privatpersonen dabei hauptsächlich Bildungseinrichtungen und Unternehmen, welche Fortbildungen durchführen. „Den Need sehen wir sowohl bei Schulen und Unis, als auch bei Unternehmern“, erklärt Paul Hitzler. „Derzeit untersuchen wir aber noch in einer Art Pilotphase, welche Zielgruppe unsere Problemlösung am ehesten anspricht. Außerdem sind wir noch auf der Suche nach weiteren Kandidaten.“ 

Idee überzeugt beim „Hörsaal der Löwen“

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Das erste positive Feedback erhielt das Team dabei beim Hörsaal der Löwen. Dies ist das Finale eines Seminars der Hochschule Augsburg, bei welchem das Thema Start-up Gründung im Zentrum steht. Am Ende dieses Projekts pitchten dann fünf Start-ups vor einer Jury aus Dozenten, Experten und Gründern. Am Schluss wurden drei Sieger gekürt. Den zweiten Platz sicherte sich dabei Elon, die die Jury durch den Need und ein durchdachtes Konzept überzeugte. „Durch die Experten konnten wir ein wertvolles Feedback für Elon validieren“, resümierte Luis Zillich die Veranstaltung, „Außerdem war es eine großartige Möglichkeit, unsere Idee zu präsentieren und zu zeigen, dass wir es ernst meinen.“ Ernst meinen es die jungen Gründer dabei auch mit Ihrer Zukunftsprognose: Noch gut zwei Jahre sollen Erfahrungsberichte und Feedback von Test-Nutzern eingeholt werden – danach soll Elon an den Markt gehen.

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