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Die neue Parkgebührenverordnung gilt!
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Stadt Augsburg

Die neue Parkgebührenverordnung gilt!

 Parkautomat im Stadtgebiet Augsburg, Foto: B4BSCHWABEN

Ordnungsreferent Dr. Volker Ullrich hat heute, 01. Februar, die neue Parkgebührenverordnung vorgestellt. Der Zeitraum des gebührenpflichtigen Parkens verlängert sich auf 8 bis 20.30 Uhr. Das Kurzzeitparken wird auf 20 Minuten verkürzt.

Ab heute, 01. Februar, gelten die geänderten gebührenpflichtigen Parkzeiten. Der Stadtrat Augsburg hat beschlossen, künftig für den Zeitraum von 8 bis 20.30 Gebühren zu erheben. Bislang musste man für einen Parkplatz nur zwischen 10 und 18 Uhr bezahlen. Die zweite wichtige Neuerung betrifft die sogenannte „Semmeltaste“. Das gebührenfreie Kurzzeitparken von 30 Minuten bisher wird auf 20 Minuten abgesenkt. „Man bekommt 20 Minuten geschenkt. Für die Zeit ab dem Ende der ‚Semmeltaste‘ fallen Gebühren an“, erklärt Augsburgs Ordnungsreferent Dr. Volker Ullrich. Die Kulanz von 10 Minuten besteht auch weiterhin.

Stichprobenartige Kontrolle im Stadtgebiet

Bis zum 13.02.2012 sollen Verstöße gegen die neuen Regelungen nur verwarnt werden. Es werden zunächst keine Strafzettel verteilt. Der Autofahrer wird vielmehr einen blauen Zettel von der Verkehrsüberwachung an seiner Windschutzscheibe vorfinden, der über die neue Parkgebührenverordnung informiert. Kontrolliert werden wird dann erst einmal stichprobenartig dreimal abends und einmal morgens, so der Stadtratsbeschluss. „Wir müssen die Überwachung eines längeren Zeitraums mit dem gleichen Personal durchführen. Deswegen können wir vorerst nur stichprobenartig kontrollieren. Sollen wir aber größere Lücken feststellen, werden wir im Stadtrat einen Antrag auf Personalaufstockung stellen“, so Dr. Ullrich.

„Keine Schikane“ der Autofahrer

„Die neue Verordnung soll auf keinen Fall die Autofahrer schikanieren. Wir wollen nur eine gerechte Verteilung der Parkplätze im Stadtgebiet erreichen“, fügt der Ordnungsreferent hinzu. Die Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung der Stadt Augsburg werden beim Überwachen ihren Schwerpunkt auch nicht auf die Überschreitung der Parkzeit legen, sondern vielmehr auf Verkehrsbehinderungen, wie z.B. das Parken auf Behindertenplätzen oder in engen Gassen. Zudem appelliert Dr. Ullrich an alle Autofahrer, den Mitarbeitern der Verkehrsüberwachungen gegenüber respektvoll zu begegnen.

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