Über 100 Händler

Das ändert sich auf dem Augsburger Stadtmarkt

Auf dem Augsburger Stadtmarkt gibt es aktuell wieder ein paar Änderungen. Auch das Jubiläumsjahr steht an. Das ist geplant.

Der Augsburger Stadtmarkt bereitet sich auf sein Jubiläumsjahr vor –2020 feiert er sein 90-jähriges Bestehen. Vor den Augsburger Sommernächten ist eine Festwoche geplant. Los geht es am 19. Juli. „Wir wollen uns damit nach außen präsentieren und unserem Ruf gerecht werden“, so Peter Uhl, Vorsitzender vom Förderverein Stadtmarkt. „Wir sind der größte und beste Feinkostladen der Stadt“, sagt er. Neben den Aktivitäten ist ein weiterer Schritt, dass sich der Stadtmarkt nun auf den sozialen Medien präsentiert.

Stadtmarkt bringt Jahreskalender heraus

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Zudem hat der Förderverein einen Jahreskalender für 2020 herausgebracht mit 12 Stadtmarktmotiven. Diesen gibt es ab sofort an ausgewählten Ständen zu kaufen. Der Kalender, der auf 1.000 Stück begrenzt ist, wird ausschließlich auf dem Stadtmarkt vertrieben. „Das ist für uns ein kleiner Sprung nach vorne“, betont Uhl. In der Vorweihnachtszeit ist geplant, den Marktbrunnen zu beleuchten.

„Masterplan Modernisierung Stadtmarkt“

Gleichzeitig steht der Augsburger Stadtmarkt auch vor einer Herausforderung. Der Konkurrenzdruck wird immer größer. „Wir wollen dem Stadtmarkt eine Zukunft geben und die 100 Jahre vollmachen“, so Uhl. Dafür gibt es den „Masterplan Modernisierung Stadtmarkt“. Ein Münchner Beratungsbüro befragt Händler vor Ort, die Stadtverwaltung und die Öffentlichkeit, um herauszufinden, welche Wünsche, Anregungen und Kritik es gibt. Die Ergebnisse werden dann in den Stadtrat getragen. Bis Ende des Jahres soll der Prozess beendet sein. 

Ein Diskussionspunkt sind seit Jahren die Öffnungszeiten. Der Stadtmarkt schließt am Samstag um 14 Uhr, das finden viele Kunden zu früh. Die Mehrheit der Händler ist aber gegen verlängerte Öffnungszeiten. Auch in Zukunft sei keine Ausweitung geplant, so Uhl. Insgesamt verkaufen über 100 Händler ihre Waren auf dem Stadtmarkt. Viele Beschicker sind schon seit Jahren hier vertreten.

Alte Händler gehen, neue kommen

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Es gibt aber auch immer mal wieder Änderungen – aktuell sind es drei. Der Stand Kücükkaya in der Gemüsegasse ist leergeräumt worden, Ersatz sei aber laut Marktamtsleiter Werner Kaufmann bereits gefunden. Nebenan vergrößert sich Belfiore. In der Fleischhalle wird ein Stand mit indischer Gerichten eröffnet. Dafür geht der türkische Imbiss. Zudem werden die Sakura, ein japanischer Gastronomiebtrieb und das Café Vin Anfang November abgerissen. Sie werden durch Neubauten ersetzt, da die alten Bauten statische Probleme aufweisen. Bis Mai 2020 sollen die Neubauten fertig sein. 

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