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Business meets Sport: Der IHK Neujahrsempfang 2015
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Business meets Sport: Der IHK Neujahrsempfang 2015

"Business meets Sport" - der IHK Neujahrsempfang 2015. Foto: B4B SCHWABEN
"Business meets Sport" - der IHK Neujahrsempfang 2015. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie: „Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern", wusste einst schon Nelson Mandela. Und auch die IHK Schwaben lud zum Motto „Business meets Sport" rund 1.300 Gäste zum Neujahrsempfang 2015 in den Kongress am Park ein. IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton begrüßte Gastredner Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, und weitere hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft und Sport zu einem spannenden und emotionalen Abend.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Die Bilder des Abends finden Sie in unserer Fotostrecke

„Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern. Er hat, wie nur wenige Dinge, die Kraft Menschen zu inspirieren, die Kraft sie zu vereinen. Er ist mächtiger als Regierungen, wenn es darum geht, Rassenbarrieren niederzureißen.“ So lautet ein Zitat von Nelson Mandela. Denn Sport ist längst nicht mehr nur die schönste Nebensache der Welt. Das bestätigte auch Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, in seiner gestrigen Gastrede beim Neujahrsempfang der IHK Schwaben.

„Sport kann in ganz anderen Bereichen motivieren“

Auch IHK Präsident Dr. Andreas Kopton gab einen spannenden Einblick in die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Sport. „Panem et circenses, also Brot und Spiele, ist ein Zusammenhang, der uns praktisch und theoretisch seit Jahrtausenden bewegt. Das Spiel und der Sport sind etwas, das uns den Kopf frei macht und für Leistungen in ganz anderen Bereichen motiviert“, weiß Kopton. So hat Sport auch eine motivierende Wirkung in der täglichen Arbeit.

„Der Erfolg eines sportlichen Partner macht die Mitarbeiter zufrieden“

Stefan Kober, Vorstandsvorsitzender der AL-KO KOBER SE konnte dies in der Podiumsdiskussion nur bestätigen. Als Hauptsponsor des heimischen Fußball-Erstligisten FC Augsburg weiß er, wie seine Mitarbeiter inzwischen für den Fußball brennen, an den Wochenenden gerne zu den Heimspielen gehen und am Montag glücklich und erholt in die Arbeit kommen. „Sponsoring bringt einem Unternehmen zwei ganz unterschiedliche Vorteile. Zum einen natürlich die Bekanntheit und die Emotionen, die beim Sport mit der Marke verbunden werden. Zum anderen ein Anstieg der Mitarbeiterzufriedenheit. Denn die Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit dem Unternehmen, wenn sie sich auch mit dem Sponsoringpartner im Sport identifizieren können. Sportliche Erfolge machen auch den Mitarbeiter im Unternehmen stolz und binden ihn langfristig an das Unternehmen“, weiß Kober.

Auch Kaufbeuren ist stolz auf seinen Sport

Dieter Hegen, früherer Kapitän der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft, berichtete von einer anderen Art Stolz. In Kaufbeuren wurde aktuell mit einer überraschenden Mehrheit im Bürgerentscheid für ein neues Eisstadion für die heimische Eishockeymannschaft gestimmt. Und das, obwohl das Projekt die Stadt Millionen kosten wird. Denn Eishockey wird in Kaufbeuren großgeschrieben, damit identifizieren sich die Bürger der Stadt.

Sport rechnet sich für die Wirtschaft

Geld ist natürlich beim Thema Sport und Wirtschaft ein immer viel diskutiertes Thema. So handeln politische und gesellschaftliche Fragen oft von der Finanzierung des Sports, die Nachhaltigkeit der Investitionen und der Wirtschaftskraft. Wer hier behauptet, die Wirtschaftskraft des Sports sei nicht wirklich messbar, wurde beim Neujahrsempfang der IHK Schwaben eines besseren belehrt. Alfons Hörmann ging auf nur wenige Zahlen ein, die aber umso mehr verdeutlichten, wie wichtig der Sport tatsächlich für die Wirtschaft ist. „Allein in Bayern gibt es 27 Millionen Mitglieder in den Sport- und Schützenvereinen und 1,77 Millionen Beschäftigte. Die Branche Sport hat einen Anteil von 3,7 Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Jährlich werden rund 138 Milliarden Euro für den Sportkonsum ausgegeben, insgesamt entstehen Steuereffekte von knapp 22 Milliarden Euro, hingegen aber nur 10 Milliarden Euro Kosten“, erklärte Hörmann. „Man muss kein Unternehmer sein, um das Ergebnis dieser Rechnung zu erkennen.“

Sponsoring bietet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten

Aber auch für die einzelnen Unternehmen ist Sport ein wichtiges Thema. Peter Schöffel, Geschäftsführer der Schöffel Sportbekleidung GmbH, kennt den Wert seines Sponsorings des Österreichischen Skiverbandes. „Es gibt natürlich den medialen Wert, der um ein Vielfaches höher ist, als die Ausgaben für das Sponsoring, die nationale und internationale Bekanntheit der eigenen Marke, die stetig mit dem Erfolg des Skiverbandes zunimmt. Und natürlich auch der Spaß an der Arbeit mit den Sportlern. Wir sind selber im Sportbereich tätig und können so unsere Liebe, unsere Leidenschaft und unsere Emotionen für den Sport jeden Tag mit in die Arbeit nehmen. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen“, schwärmt Schöffel über die Kooperation mit dem ÖSV.

Die positiven Emotionen, die sich beim Thema Sport bei den Gästen entwickelten, zogen sich durch den ganzen laufenden Abend. Bei anhaltend guter Stimmung wurde im Anschluss an die Podiumsdiskussion noch weiter über Wirtschaft und die schönste Nebensache der Welt – den Sport – diskutiert. 

Die Bilder des Abends finden Sie in unserer Fotostrecke

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„Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern. Er hat, wie nur wenige Dinge, die Kraft Menschen zu inspirieren, die Kraft sie zu vereinen. Er ist mächtiger als Regierungen, wenn es darum geht Rassenbarrieren niederzureißen.“ So lautet ein Zitat von Nelson Mandela. Beim Neujahrempfang 2015 der IHK Schwaben wurde die Kraft von Sport durch den ganzen Abend getragen. Denn beim Thema „Business meets Sport“ ging es emotional und kraftvoll zu. 

Hier erfahren Sie mehr zum IHK Neujahrsempfang 2015.

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