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Bundesumweltminister im Gespräch mit Eisenbeiß Solar
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Eisenbeiß Solar AG

Bundesumweltminister im Gespräch mit Eisenbeiß Solar

 Bundesumweltminister Peter Altmaier im Dialog mit Eisenbeiß Solar im Rahmen des Augsburger Energietages, Foto: Eisenbeiß Solar

Am vergangenen Sonntag fand der Augsburger Energietag bereits zum vierten Mal statt. Auch Bundesumweltminister Peter Altmaier nutzte die Gelegenheit, um in Augsburg über den aktuellen Stand der Energiewende zu referieren. Außerdem informierte sich des Bundesumweltminister bei der Augsburger Eisenbeiß Solar AG über die Thermicom Hybridheiztechnik.

Die Handwerkskammer für Schwaben lud am 16. Juni in den Botanischen Garten ein. Dort veranstaltete die Kammer den vierten Augsburger Energietag. Die Themenschwerpunkte des Tages waren natürlich die Energiewende, das Sparen von Energie und die Energieeffizienz. Zum Augsburger Energietag konnten die Veranstalter Bundesumweltminister Peter Almaier begrüßen, der über den aktuellen Stand der Energiewende informierte und über die notwendigen Visionen und die Rolle des Handwerks referierte. Nach seinem Vortrag und der Eröffnungsveranstaltung ließ sich der Bundesumweltminister die Handwerker-Ausstellung nicht entgehen. Dort informierte er sich beispielsweise bei der Augsburger Firma Eisenbeiß Solar über die Möglichkeiten der intelligenten Thermicom Hybridheiztechnik.

Energiewende bietet Chance für das Handwerk

Die Energiewende sei für Deutschland eine Chance, die hob Bundesumweltminister Altmaier in seinem Vortrag heraus: „Innovationen sind dringend notwendig!“ Die kreativen Lösungen, mit denen die Energiewende gelingen kann, müssen vor allem von Ingenieuren und dem Handwerk entwickelt und umgesetzt werden. Wenn die Energiewende gelingt, dann entwickelt sich laut Peter Altmaier Deutschland zum umweltfreundlichsten Land. Außerdem könne man eine Vorreiterrolle einnehmen.  

Handwerk nicht tatenlos

Auch das Handwerk hat erkannt, dass sich durch die Energiewende enorme Chancen ergeben. Auf den Zug aufgesprungen ist auch die Eisenbeiß Solar AG. Hier konnte sich Bundesumweltminister Altmaier vom aktuellen Entwicklungsstand im Bereich intelligenter Hybridheiztechnik informieren. Was er dort zu sehen bekam, beeindruckte den Minister. Die intelligente Heiztechnik bietet die Möglichkeit, regenerative Energiequellen maximal in die Wärme- und Warmwasserversorgung von Gebäuden zu integrieren und bis zu 60 Prozent an fossilen Brennstoffen einzusparen.

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