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BDS Sommerempfang: Wie wird sich Augsburg künftig entwickeln?
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Bund der Selbständigen Bayern e. V. Ortsverband Augsburg

BDS Sommerempfang: Wie wird sich Augsburg künftig entwickeln?

 Frank Dietrich, Nicole Schwab, Rolf D Neuburger, Ulla Widmann-Borst und Eva Weber. Foto: Sabine Roth

Ende Juli hatte der Vorstand des Bunds der Selbständigen (BDS) Augsburg zum 2. Sommerempfang eingeladen. Rund 50 Gäste fanden sich zu der Veranstaltung im Augsburger Lokal N8Stallung ein. Dort wurden sie über die neuen Trends in der Entwicklung der Städte informiert. Auch Eva Weber, 2. Bürgermeisterin und Wirtschaftsreferentin der Stadt Augsburg, war vor Ort.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Rund 50 Gäste des Bunds der Selbständigen (BDS) Augsburg fanden sich Ende Juli zum Netzwerken im Augsburger Lokal N8Stallung ein. Darunter befand sich auch die neue Vizepräsidentin des BDS Bayern, Ulla Widmann-Borst. „Wir wollen den Sommerempfang mit unseren Mitgliedern zu einer schönen Tradition werden lassen“, so der 1. Vorsitzende des BDS, Rolf D. Neuburger.

Bürgermeisterin Eva Weber informiert den BDS über die Entwicklung der Städte

Seit 1874 vertritt der BDS Bayern die Interessen der mittelständischen Unternehmer und Selbständigen in Bayern. Heute ist der BDS Bayern mit rund 18.000 Mitgliedern in über 540 Ortsverbänden Bayerns größter branchenübergreifender Wirtschaftsverband. „Mit dem einmaligen Netzwerk bündeln wir die Innovations-, Gestaltungs- und Wirtschaftskraft des bayerischen Mittelstandes und vertreten seine Interessen nachhaltig gegenüber Politik und Wirtschaft. Daher freuten wir uns, dass die Wirtschafts- und Finanzreferentin sowie 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg, Eva Weber, gekommen ist und über die Entwicklung der Stadt Augsburg mit all ihren demografischen Besonderheiten und Innovationen berichtet hat“, so Frank Dietrich, stellvertretender Vorsitzender beim BDS Augsburg.

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Das Leben entwickelt sich in den Städten

Der Anteil der Menschen, die in der Stadt leben und arbeiten, wächst. Auf dem Land hingegen schrumpft die Bevölkerung. Weber zitierte aus einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung: „In Bayern werden in 15 Jahren eine halbe Million mehr Menschen leben. Die Hälfte der Einwohner wird dann älter als 45 Jahre alt sein. In den Städten entscheidet sich künftig die Lebensqualität.“

Augsburg will Lebensqualität am Wirtschaftsstandort nachhaltig sichern

„Es geht hier um eine nachhaltige Entwicklung, den Innovationspark gibt es bereits sieben Jahre. Das Zusammenhalten in der Region ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Stadt. Die Rahmenbedingungen: Die Wirtschaft muss attraktiv sein“, erklärte Eva Weber. Ein Trend, den Weber außerdem anführte, ist die Work-Life-Balance. Laut Weber ist die Lebensqualität in der Region sehr hoch. Viele Infrastrukturprojekte sollen zudem die Mobilität der Einwohner in der Region Schwaben nachhaltig zu sichern. Dazu gehören beispielsweise der neue Königsplatz, der Ausbau des Hauptbahnhofs oder die Sanierung der B17. „Wir machen uns bereits jetzt schon Gedanken, wie die Stadt sich in den nächsten Jahren entwickeln wird“, so Weber.

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