B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
BBZ Augsburg: „ZUBI 2.0“ erfolgreich gestartet
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Berufsbildungszentrum Augsburg gGmbH

BBZ Augsburg: „ZUBI 2.0“ erfolgreich gestartet

Symbolbild. Foto: Chagin / iStock / thinkstock
Symbolbild. Foto: Chagin / iStock / thinkstock

Wie können Unternehmen die Personalentwicklung in ihrem Unternehmen ausbauen? Wie werden Wissen, Kompetenz und Motivation der Mitarbeiter langfristig gesichert? Diese Fragen werden im Rahmen des ESF-Projekts „Zukunftsinvestition Bildung 2.0“ des Berufsbildungszentrum Augsburg der Lehmbaugruppe gGmbH bearbeitet. Am 7. April 2016 startete das Projekt mit einem Kick off-Workshop.

Am 7. April 2016 trafen sich Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus zehn namhaften Unternehmen der Region Bayerisch-Schwaben. Maria Klingelstein, Geschäftsführerin des BBZ Augsburg, begrüßte die Gäste. Gemeinsam mit Projektleiter Dominikus Marberger tauschten sich die Teilnehmer über die Zielsetzung ihrer Personalentwicklung aus. „Zukunftsinvestition Bildung 2.0“ wird durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Träger des Projekts ist das Berufsbildungszentrum Augsburg (BBZ).

Zukunftsinvestition Bildung in Bayerisch-Schwaben

In den folgenden 18 Monaten arbeitet das Projektteam „ZUBI 2.0“ zusammen mit Geschäftsführungen, Führungskräften und Multiplikatoren an unterschiedlichsten Personalentwicklungsthemen. Dazu gehören auch die systematische Analyse der Weiterbildungsbedarfe, der effektiven Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und der Darstellung der Erfolge durch Bildungscontrolling. Das Bayerische Staatministerium für Arbeit und Soziales fördert die Teilnahme am Projekt „ZUBI 2.0“. Ziel ist, die Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität von Unternehmen in der der Region Bayerisch-Schwaben zu stärken.

Mit ZUBI 2.0 profitieren

Das Projekt ZUBI 2.0 gibt den teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, ein umfassendes Angebot an Workshops bzw. Qualifizierungen wahrzunehmen. Sie können ein fundiertes Know-how rund um Personalentwicklung aufbauen. Zudem haben Unternehmen die Chance, geeignete Instrumente und Maßnahmen für ihr Weiterbildungsmanagement zu entwickeln. Neben der individuellen Begleitung bei der operativen Umsetzung bietet ZUBI 2.0 einen umfassenden Leistungskatalog. Dieser wird an die Bedürfnisse der Personalentwicklung angepasst. Die nächsten Start-Termine für die Teilnahme am Projekt ZUBI 2.0 sind Juli 2016 und Oktober 2016.

BBZ-Projekte überzeugten bereits zahlreiche Unternehmen aus der Region

Das Berufsbildungszentrum Augsburg konnte in der Vergangenheit bei ähnlichen Veranstaltungen schon zahlreiche Erfolge vorweisen. An der Gestaltung vieler für die Wirtschaft in der Region wichtigen Projekten war das BBZ bereits maßgeblich beteiligt. Davon zeigten sich auch zahlreiche Unternehmen aus der Region überzeugt.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema