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Augsburger Panther trennen sich von Max Fedra
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Augsburger Panther

Augsburger Panther trennen sich von Max Fedra

 Max Fedra und die Augsburger Panther gehen getrennte Wege, Foto: fotolia.de

Wer den Namen Max Fedra hört, der denkt automatisch an die Augsburger Panther. Viele Erfolge konnte Max Fedra als Geschäftsführer der Augsburger Panther feiern. Doch dies gehört nun der Vergangenheit an. Die Augsburger Panther und Max Fedra beenden ihre langjährige Zusammenarbeit.

Bis Ende März ist Max Fedra noch Geschäftsführer der Augsburger Panther, danach endet seine Ära beim Eishockey Club. Seit Juli 2005 war Max Fedra als Geschäftsführer der Augsburger Panther tätig. Den größten Erfolg der Vereinsgeschichte, die Vizemeisterschaft der Panther im Jahr 2010, konnte unter seiner Führung gefeiert werden. Zudem setzte er sich unermüdlich für die Modernisierung des Curt-Frenzel-Stadions ein.

Max Fedra kämpfte mit gesundheitlichen Problemen

Im sommer 2010 gab es dann einen Schicksalsschlag. Max Fedra hatte gesundheitliche Probleme und musste sich vorerst zurückziehen. Seine Abwesenheit konnte dank des enormen und persönlichen Einsatz aller Mitarbeiter der Augsburger Panther Eishockey GmbH kompensiert werden. Eine externe Neubesetzung der Stelle kam nicht in Frage. So wurde es Max Fedra ermöglicht sich nach den gesundheitlichen Rückschlägen wieder nach und nach einzuarbeiten. Im Sommer dieses Jahres wurde Max Fedra dann wieder schrittweise eingegliedert.

Keine leichte aber notwendige Entscheidung

Die Augsburger Panther mussten aber trotz aller Bemühungen nun eine Entscheidung treffen. Künftig werden Max Fedra und die Augsburger Panther also getrennte Wege gehen. Hauptgesellschafter „Dies war keine leichte Entscheidung. So intensiv wie Max Fedra Eishockey lebte, so viel haben ihm die Augsburger Panther zu verdanken. Alle Mitarbeiter, im sportlichen und administrativen Bereich, sowie meine Gesellschafterkollegen und ich wünschen ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute, vor allem Gesundheit. Max Fedra ist im Curt-Frenzel-Stadion jederzeit willkommen.“ erklärte Lothar Sigl.

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