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Augsburg

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Viele Fahrrad-Fahrer halten sich nicht an die Verkehrsregeln. Die Augsburger Polizei führt nun verstärkte Kontrollen gegen „Geister-Fahrradfahrer“ durch.

In den Straßen von Augsburg kann man es selbst beobachten: die Polizei kontrolliert neuerdings auch auf Gehwegen. Zurecht wie viele Passanten finden. Einige Fahrrad-Fahrer bewegen sich unerlaubt auf dem Gehweg oder fahren sogar auf dem Gehweg in die entgegengesetzte Verkehrsrichtung. So entsteht ein „Geister-Fahrradfahrer“.

Polizeikontrollen auf Gehwegen

Die Augsburger Polizei führt nach Angaben der Augsburger Allgemeine verstärkt Kontrollen durch. Besonders am Schlössle in Lechhausen, in Haunstetten und in der Bürgermeister-Ackermann-Straße wird kontrolliert. Die Polizisten stoppen die „Geister-Fahrradfahrer“. Je nach Vergehen wird laut Augsburger Allgemeine ein Bußgeld fällig.

Bußgeld von 15 Euro

Fahren auf dem Gehweg kostet fünf Euro. Für das Fahren gegen die Richtung auf dem Radweg werden 15 Euro abkassiert. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, ist die Zahl der Radlerunfälle im ersten Quartal um mehr als 40 Prozent gestiegen. Viele Unfälle sind durch „Übersehen von Geisterradlern“ entstanden.

Sind nur die Radler schuld?

Wie die AZ einräumt, gibt es Plätze an denen es nicht leicht ist sich an die Regeln zu halten. An der Neuburger Straße fehlt stadteinwärts ein Radweg. Auch am Schlössle in Lechhausen ist die Verkehrslage nicht übersichtlich.

Helme für Geisterradler?

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung startet laut presseportal.de aktuell eine Kampagne mit dem Thema „Risiko-Raus“. Diese Präventionskampagne bewirbt das Tragen von Fahrradhelmen im Straßenverkehr. Bis jetzt gibt es noch keine Helmpflicht für Fahrradfahrer. Bei der aktuellen „Geisterradler“ Situation in Augsburg wäre das Tragen von Helmen jedoch sicherlich anzuraten.

Schwere Kopfverletzungen verringern

"Fahrradhelme retten Leben", sagt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). "Sie können zwar keine Unfälle verhindern, aber das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringern." Umso bedauerlicher sei es, dass nicht alle Fahrradfahrer einen Helm tragen.

Hintergrund "Risiko raus!"

In der Präventionskampagne "Risiko raus!" arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Landwirtschaftliche Sozialversicherung, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Bundesländer sowie weitere Partner zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, das Unfallrisiko beim Fahren und Transportieren zu verringern. Weitere Informationen unter www.risiko-raus.de.

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