Standort-Jubiläum

AraCom: Die Zukunfts-Strategie HoloLens

Vorstand Winfried Busch mit einer HoloLens. Foto: Maike Huber/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Der IT-Spezialist AraCom feierte jüngst sein Standort-Jubiläum in München. Doch nicht nur in der bayerischen Landeshauptstadt ist AraCom nah an den IT-Trends von morgen dran.

Die Gersthofer AraCom IT Services AG ist seit fünf Jahren in München aktiv. Ziel der Software-Entwickler war es 2012 durch die neue Präsenz sowohl zusätzliche qualifizierte Mitarbeiter im Raum München zu gewinnen, als auch den Kundenkreis im südlichen Raum zu erweitern. „Eine Aufgabe, die es in sich hatte, zumal der Markt im IT Business seit Jahren schon hart umkämpft ist und gerade in München die Konkurrenz nicht schläft“, so Alexander Waidmann, Vorstandsmitglied der AraCom IT Services AG. Rund 30 zusätzliche Fachkräfte sind hier heute beschäftigt.

AraCom will Marktpotenzial in München nutzen

„Dies feiern wir auch in Augsburg. Aufgrund unserer vielen Kunden im Raum München, ist es für uns wichtig auch hier vor Ort präsent zu sein und das weitere Marktpotenzial abzudecken. Durch die nachhaltige Kundenbetreuung möchten wir uns vom Wettbewerb abheben, denn die Konkurrenz schläft nicht“, so Vorstand Winfried Busch. „Durch die Niederlassung in München können wir flexibel und zügig auf Anfragen unserer Kunden und Neukunden reagieren und diese decken.“

Neue Technolgien: Microsofts HoloLens

2017 stehen alle Weichen auf Wachstum. „Wir haben noch viel vor“, so Winfried Busch. „Mit der Entwicklung von Anwendungen für neue faszinierende Technologien – wie beispielsweise Microsofts HoloLens – beschäftigten wir uns unter anderem mit dem spannenden Thema der Augmented Reality. Gerade der Bereich der Digitalisierung bietet uns hier ein breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten.“

Breites Einsatzgebiet für HoloLens

Seit Januar 2017 besitzt auch AraCom in Gersthofen eine solche HoloLens-Brille von Microsoft. Diese lässt den User virtuell mit der realen Umgebung interagieren. Durch Gesten und Sprachsteuerung kann der Nutzer seinen Raum aktiv bearbeiten und virtuelle Gegenstände platzieren. Dabei ergibt sich für die Brillen eine breites Einsatzgebiet: Anwendung findet sie bereits im Bereich der Bekleidungsbranche, wenn virtuelle Modeschauen realisiert werden oder zu Schulungszwecken, wenn die Mixed-Reality besonders im medizinischen Bereich genutzt werden soll. Die Technologie eröffnet darüber hinaus auch neue Möglichkeiten des Arbeitens.

Auch das Bayerisch-Schwäbische Unternehmen MAN optimiert durch die Technologie ihre Explosions-Zeichnungen. Eine zukunftsweisende Innovation, die bisher allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Doch AraCom möchte Vorreiter sein und am Ball bleiben, denn Innovationen sind für den Mittelstand entscheidend. „Wenn schon große Konzerne wie Audi oder MAN damit arbeiten, dann zeigt das doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Busch.

„Die Entwicklung wird schneller gehen, als es manch andere denken“

Noch ist die Programmierung der Brille aufwendig und statisch. Auch die Brille an sich hat noch Hacken: Sie könnte leichter sein, ein größeres Sichtfeld bieten, mehr Gesten erkennen oder die integrierte Sprachsteuerung verbessert sein. „Die Entwicklung wird schneller gehen, als es manch andere denken“, so Softwareentwicklungs-Leiter Daniel Palme. „Vor etwa fünf Jahren hätte sich auch keiner vorstellen können, wie sich beispielsweise Head Up Displays im Automobilbereich verändern.“

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2017 stehen alle Weichen auf Wachstum. „Wir haben noch viel vor“, so Winfried Busch. „Mit der Entwicklung von Anwendungen für neue faszinierende Technologien – wie beispielsweise Microsofts HoloLens – beschäftigten wir uns unter anderem mit dem spannenden Thema der Augmented Reality. Gerade der Bereich der Digitalisierung bietet uns hier ein breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten.“

Breites Einsatzgebiet für HoloLens

Seit Januar 2017 besitzt auch AraCom in Gersthofen eine solche HoloLens-Brille von Microsoft. Diese lässt den User virtuell mit der realen Umgebung interagieren. Durch Gesten und Sprachsteuerung kann der Nutzer seinen Raum aktiv bearbeiten und virtuelle Gegenstände platzieren. Dabei ergibt sich für die Brillen eine breites Einsatzgebiet: Anwendung findet sie bereits im Bereich der Bekleidungsbranche, wenn virtuelle Modeschauen realisiert werden oder zu Schulungszwecken, wenn die Mixed-Reality besonders im medizinischen Bereich genutzt werden soll. Die Technologie eröffnet darüber hinaus auch neue Möglichkeiten des Arbeitens.

Auch das Bayerisch-Schwäbische Unternehmen MAN optimiert durch die Technologie ihre Explosions-Zeichnungen. Eine zukunftsweisende Innovation, die bisher allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Doch AraCom möchte Vorreiter sein und am Ball bleiben, denn Innovationen sind für den Mittelstand entscheidend. „Wenn schon große Konzerne wie Audi oder MAN damit arbeiten, dann zeigt das doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Busch.

„Die Entwicklung wird schneller gehen, als es manch andere denken“

Noch ist die Programmierung der Brille aufwendig und statisch. Auch die Brille an sich hat noch Hacken: Sie könnte leichter sein, ein größeres Sichtfeld bieten, mehr Gesten erkennen oder die integrierte Sprachsteuerung verbessert sein. „Die Entwicklung wird schneller gehen, als es manch andere denken“, so Softwareentwicklungs-Leiter Daniel Palme. „Vor etwa fünf Jahren hätte sich auch keiner vorstellen können, wie sich beispielsweise Head Up Displays im Automobilbereich verändern.“

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