Corona-Krise

Agentur für Arbeit Augsburg ist sich „der Verantwortung bewusst“

Die Corona-Krise hat den privaten und beruflichen Alltag durcheinandergebracht. Diese Entwicklung ist auch auf Arbeitsmarkt deutlich zu sehen. Was die aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit Augsburg aussagen, erklärt die Vorsitzende der Geschäftsführung, Elsa Koller-Knedlik.

„Die Corona-Krise ist auf dem Arbeitsmarkt angekommen, die übliche Frühjahrsbelebung ist ausgefallen“, erklärt Elsa Koller-Knedlik, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Augsburg. „Die aktuellen Zahlen zeigen uns, dass wir im Vergleich zum Vormonat 17,0 Prozent und im Vergleich zum Vorjahr fast 30 Prozent mehr Arbeitslose verzeichnen. In diesem Monat haben wir daher 16.453 Arbeitslose und eine Quote von 4,3 Prozent, die zuletzt im April 2016 gleich hoch war. Die Arbeitslosen kommen aus nahezu allen Branchen – vor allem aus dem Gastgewerbe, der Zeitarbeit und der Metall- und Elektroindustrie. Neben dem steigenden Zugang in Arbeitslosigkeit ist der Abgang in Beschäftigung stark rückläufig und weniger Menschen nehmen an einer Fördermaßnahme teil. Alle drei Entwicklungen haben letztendlich zum Anstieg der Arbeitslosenzahlen beigetragen.“

Finanzielle Fördermaßnahmen sollen genutzt werden

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„Das Instrument Kurzarbeit federt in der jetzigen Situation zum Glück viel ab und wird stark in Anspruch genommen, aber eben nicht alles kann dadurch aufgefangen werden. Derzeit liegen uns für die Monate März und April Anzeigen von 5.818 Betrieben mit 70.669 Personen vor“, so die Vorsitzende der Geschäftsführung. Die Agentur sei froh, dass die Unternehmen die Kurzarbeit nutzen. „Ich möchte in diesem Zusammenhang die Firmen dazu ermutigen, die Zeit der Kurzarbeit für Qualifizierungen zu nutzen, die wir finanziell fördern. Gerade Geringqualifizierte können dadurch zur benötigten Fachkraft werden. Jetzt ist die Zeit dazu da. Wenn der Betrieb wieder hochgefahren wird, dann wird jede helfende Hand benötigt und Weiterqualifizierungen sind nicht mehr in diesem Maß wie derzeit möglich. Mein Appell daher: Lassen Sie sich die finanziellen Fördermöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit nicht entgehen“, führt Koller-Knedlik weiter aus.

„Wir tun alles in unserer Macht stehende“

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„Neben den steigenden Arbeitslosenzahlen ist gleichzeitig die Nachfrage nach Arbeitskräften eingebrochen. Die Zahl der neu gemeldeten Stellen ging im Vorjahresvergleich um 66,8 Pro-zent auf nunmehr 489 zurück. Gerade in der Zeitarbeit, dem Handel und dem Gastgewerbe sind deutliche Rückgänge zu verzeichnen“, analysiert Koller-Knedlik, und erklärt weiter: „Wir sind uns unserer Verantwortung für die Wirtschaft und jeden Einzelnen bewusst und tun alles in unserer Macht Stehende, um die Anträge auf Kurzarbeitergeld schnell zu bearbeiten und das Geld anzuweisen.“

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