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After-Firmenlauf-Interview mit Katja Mayer
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km Sport-Agentur

After-Firmenlauf-Interview mit Katja Mayer

 Katja Mayer, die Organisatorin des ersten Augsburger Frauenlaufes. Foto: Ruth Plössl

Der 4. M-net Firmenlauf lockte vergangene Woche rund 9.000 Läufer an den Start. Im B4B SCHWABEN-Interview zieht Veranstalterin Katja Mayer eine Bilanz und gibt Tipps, wie motivierte Läufer auch weiterhin aktiv bleiben.

von Kathrin Hansel, Online-Redaktion

B4B SCHWABEN: Frau Mayer, welche Bilanz ziehen Sie nach dem 4. M-net Firmenlauf, der vergangene Woche rund 9.000 Läufer an den Start lockte?

Katja Mayer: Wir hatten so Glück mit dem Wetter, es war wie ein lauer Sommerabend. Dementsprechend gut gelaunt waren die Teilnehmer. Die Atmosphäre war wirklich einzigartig … so viele glückliche Gesichter! Ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten.

B4B SCHWABEN: Wie steht es um den Organisationsaufwand der Veranstaltung? Wie stemmen Sie diese inzwischen gewaltige Aufgabe?

Mayer: Alleine ist diese Aufgabe unmöglich zu bewältigen. Ich bin froh, auf ein so tolles Team zurück greifen zu können. Vor Ort hatten wir insgesamt etwa 160 Helfer, während die Organisation im Vorfeld, die bereits im Oktober beginnt ein bis zwei Mitarbeiter voll beschäftigt.

B4B SCHWABEN: Das Wetter war beim diesjährigen Firmenlauf wieder super. Haben sich dennoch viele ursprünglich angemeldeten Läufer abschrecken lassen? Wie viele Läufer waren letztendlich am Start?

Mayer: Die sogenannte „no-show-Rate“ ist bei Firmenläufen sehr hoch. Beim Lauf in München sind es bis zu 30 Prozent. In Augsburg waren es nur etwa zehn Prozent, so dass etwa 8.000 Läufer im Ziel gezählt werden konnten. Meine Erklärung – neben Krankheit und Verletzung – ist das Championsleague Halbfinale das an diesem Abend stattfand.

B4B SCHWABEN: Der schnellste Läufer hat die 6,7 km-Strecke in 21:07 Minuten zurückgelegt. Hatten Sie mit einer solchen Zeit gerechnet?

Mayer: Um ehrlich zu sein: ja. Ich wusste, dass Andrew McLeod und auch Giovanni Gonzales am Start sind. Die beiden haben sich sicherlich ein „heißes Rennen“ geliefert.

B4B SCHWABEN: Vielleicht auch schon in Hinblick auf den nächsten M-net Firmenlauf: Welchen Anteil hat die Lauftechnik an der Geschwindigkeit? Lässt sich damit viel erreichen?

Mayer: Leider wird die Lauftechnik bei vielen Läufern viel zu sehr unterschätzt. Aber eigentlich liegt es doch auf der Hand, dass ich umso schneller und effizienter laufen kann, je besser meine Technik ist. Das Problem liegt meistens darin, dass man sich selber beim Laufen nicht sieht und es eventuell auch an Wissen darüber fehlt, was denn eine richtige Technik ist.

B4B SCHWABEN: Wie erlangt man eine optimale Lauftechnik? Was sind die ersten Schritte, um seine Geschwindigkeit zu steigern?

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Mayer: Am besten lässt man seinen Laufstil von einem Profi begutachten: im Leichtathletikverein, bei einem Personal Trainer oder bei einer Laufanalyse wie es z. B. die Hessingpark Clinic anbietet. Desweiteren sollte man immer wieder Technikübungen in das Training mit einbauen.

B4B SCHWABEN: Viele der Läufer haben durch den Firmenlauf den nötigen Anreiz erfahren, um sportlich aktiv zu werden. Welchen Tipp geben Sie, um auch weiterhin aktiv zu bleiben?

Mayer: Mein Tipp an die Läufer ist, den Wind zu nutzen, sprich sich sofort ein neues Ziel zu setzen. Ambitioniertere Läufer können beispielsweise am 7. Juni über 10,5 Kilometer beim Stadtlauf starten. Wer eine kürzere Strecke mit viel Stimmung bevorzugt, der ist beim Nachtlauf rund um den Kuhsee am 25. Juli gut aufgehoben.

B4B SCHWABEN: Apropos nächster Firmenlauf: Worauf können sich Augsburger Lauffans im nächsten Jahr freuen?

Mayer: Wir werden den Lauf im Nachgang genau analysieren, um eventuelle Schwächen auszumerzen. Im Großen und Ganzen denke ich jedoch, dass wir das Konzept so weiterführen werden. Auch die Band Sm!le kam sehr gut an, so dass wir uns darauf nächstes Jahr ebenfalls wieder freuen können.

B4B SCHWABEN: Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Wie halten Sie sich selbst fit?

Mayer: Da meine Zeit knapp bemessen ist, laufe ich nur noch und zwar zehn bis zwölf Kilometer jeden Tag, bei jedem Wetter.

B4B SCHWABEN: Vielen Dank für das freundliche Gespräch!

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