Augsburger Panther

AEV-Sponsorentreff: „Wir sind auch außerhalb des Eis eine Familie“

Beim Sponsorenabend im Foyer der Augsburger Allgemeinen gaben die Profis, ihr Trainer und die AEV-Verantwortlichen Einblick in die Panther-Welt.

Die Augsburger Panther sind in die neue Saison gestartet. Am Mittwoch trafen sich daher Mannschaft, Trainer und Funktionäre im Foyer der Augsburger Allgemeinen zum ersten Sponsorenabend. Nach wie vor hat der AEV zahlreiche Unterstützer aus der Region.

Zwei Drittel des Etats kommen von Sponsoren

„Wir fühlen uns sehr wohl und verstanden als Partner und Sponsor. Das ist nicht selbstverständlich“, begrüßt Andreas Schmutterer, Verlagsleiter der Augsburger Allgemeinen, die rund 140 Gäste. „Wir haben uns in den letzten 4 bis 5 Jahren dank unserer Partner sehr positiv entwickelt. Wir sind auch außerhalb des Eis eine Familie“, betont Leo Conti, Marketingmanagerin des AEV. Zwei Drittel des Etats stammen von den Sponsoren.

„Die Fans unterstützen uns hier unglaublich“

„Die Bedingungen sind nun viel besser. Das Stadion ist modern und wir haben Platz genug. Deswegen sind wir auch attraktiver geworden, nicht nur für die Spieler“, erzählt Trainer Mike Stewart. Dem stimmt auch Christoph Ullmann, im Sommer von den Adlern Mannheim gekommen, zu: „In Augsburg gelingt der Spagat zwischen Tradition und Moderne. Die Fans unterstützen uns hier unglaublich, aber auch die Infrastruktur ist auf einem sehr hohen Niveau. Da steht Augsburg den großen Vereinen in nichts nach.“

AEV-Sponsoren treffen sich bei der Augsburger Allgemeinen

Auch Adam Payerl, der Neuzugang aus Amerika, ist von der Augsburger Eishockey-Kultur begeistert: „Die Atmosphäre dort ist besonders. Das habe ich noch nie gesehen. Diese Spiele sind wild, das macht ziemlich Spaß.“ Dem pflichtet Panther-Kapitän Steffen Tölzer bei: „Es gibt nichts schöneres als in Augsburg zu spielen.“ 

Die Spieler stellen sich persönlich vor

Bei dem Sponsorentreff hatten die Partner zudem die Möglichkeit, die einzelnen Spieler näher kennenzulernen. Bei den Scorerpunkten hat derzeit Matt White mit zwei Toren und sieben Vorlagen die Nase vorne. Das größte Kraftpaket ist hingegen Brady Lamb. „Im Bankdrücken schafft er über 200 Kilo, bei den Kniebeugen 220 und im Kreuzheben 270. Das ist für einen Eishockeyspieler abnormal“, erzählt Trainer Stewart. Der Ausdauerndste ist laut Stewart Drew LeBlanc: „Er würde am liebsten jeden Tag fünf Stunden trainieren, auch vor den Spielen.“

Partner und AEV halten zusammen

Im Allgemeinen sind sich alle einige, dass die Panther für die Zukunft gut aufgestellt sind. Das sieht auch Conti so: „ Es ist eine große Herausforderung, dass 2021 wieder Mannschaften aus der DEL absteigen können. Aber wir haben Partner, die mit uns zusammen alles tun werden, damit das nicht passiert.“

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