AEV-Sponsorenabend

AEV-Spieler präsentieren Sommermode des Modehaus Jung

Beim jüngsten Sponsorenabend des AEV tauschten einige der Pantherspieler ihr Trikot gegen die neueste Männermode des Modehaus Jung – und bewiesen dabei Talent.

Die Augsburger Panther luden am Dienstag zusammen mit ihrem Partner Modehaus Jung zum traditionellen Sponsorenabend, dieses Mal im Pantherclub des Curt-Frenzel-Stadions. Highlight des Abends war die Modenschau mit Ausblick auf die Sommermode 2020, organsiert und durchgeführt von Mitarbeitern des Modehaus Jung. So viele Pantherspieler wie noch nie zuvor tauschten dieses Mal ihre Trikots gegen die neueste Männermode. 

AEV-Sponsorenabend mit Modenschau

Panther zählen auf langjährige Sponsoren aus der Region

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„Unsere Zusammenarbeit wert seit über 10 Jahren und ist für uns ein Herzensprojekt“, erzählt Katharina Ferstl von der Inhaberfamilie des Traditionsgeschäfts Modehaus Jung. Langjährige Sponsorings sind für die Planungssicherheit des Augsburger Eishockeyvereins von großer Bedeutung. Bei den Augsburger Panthern gehören die Sponsoren auch zur Eishockey-Familie, auch außerhalb des Eis. Beim AEV fehle in der Sponsorenpyramide zwar die Spitze, dafür gebe es einen breiten Unterbau mit vielen Partner, betont Conti. Zahlreiche Mittelständler aus der Region halten den Panthern schon seit Jahren die Treue. Regelmäßige Sponsorenabende sind daher ein fester Bestandteil beim AEV. Die Sponsoren haben bei diesen Events auch die Gelegenheit, Einblick in die Panther-Welt zu bekommen.

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Ausblick auf 2020/21

Eine echte Herausforderung wartet auf den AEV in der kommenden Saison. Denn im deutschen Profi-Eishockey kommt es zur Wiedereinführung des sportlichen Auf- beziehungsweise Abstiegs zwischen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der DEL2.  Demnach wird in der Saison 2020/21 erstmals nach 2005/06 wieder ein Auf- beziehungsweise Absteiger zwischen der DEL und der DEL2 ermittelt. Der letzte Platz in der DEL steigt automatisch ab. „Als kleiner Club ist das eine echte Herausforderung“, betont Marketing-Manager Leo Conti.  „Wir hoffen, dass alle Sponsoren an Bord sind und auch bleiben“, äußert sich Conti.

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